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Posts mit dem Label "Bücher in deutscher Sprache" werden angezeigt.

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Verlustig gehen

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Die FAZ denkt mit dem Physiker Jean - Luc Lehners angeregt darüber nach, wie alles aus dem Nichts entstehen konnte. Die FR gerät mit Belina Bauer zwischen die Fronten von Lummeneier-Sammlern und Schützern. Der Dlf erliegt dem Beschreibungsfuror und Humor, mit denen Xu Zechen in seinem Roman "Der große Kanal" hundert Jahre chinesische Geschichte erzählt. Einen geradezu bewusstseinsverändernden Text empfiehlt der Dlf Kultur mit Edward Abbeys "Die Einsamkeit der Wüste". Mit Sarah Wipauers Debütroman taucht er ab ins Wiener Tunnelsystem. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Grünlich ist die Seele der Seeschnecke

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FAZ und FR versichern: Eva Menasses "Alleinruhelage" ist weit mehr als ein Dorfroman: Er wird für die "Erhöhung von Begegnungswahrscheinlichkeiten" sorgen, glaubt die FAZ . NZZ und taz erkennen durchaus die Meisterschaft von Tony Tulathimuttes Kurzgeschichtensammlung: Die Gnadenlosigkeit muss man aber aushalten können, warnt die taz . Wärmstens empfiehlt Dlf Kultur einen von Hans Thill herausgegebenen Band mit tschechischer Gegenwartslyrik . KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Alles schillert

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FR und Dlf sind schwer beeindruckt, wie Karosh Taha in "Gulistan" die Welt einer irakischen Kurdin in die Sprachlosigkeit abgleiten lässt. Die FAZ wirft mit Winfried Nerdinger einen kritischen Blick auf die Biografie von Le Corbusier . Außerdem beschäftigt sie sich dank Ursula Muscheler mit der humanistischen Architektur Hans Poelzigs und seiner Schüler. Die NZZ verbringt mit Ulrich Peltzer und seinem Buch über das Mathematikgenie Évariste Galois gerne schlaflose Nächte. Die SZ ist gebannt von Sandro Veronesis abgründigem Sommerthriller "Schwarzer September". Und Dlf Kultur begeistert sich für die zweisprachige Poesie von Dilek Mayatürk .  KAUFEN Sie bei Amazon

FOTOLOT: Wie ein gigantischer Spielplatz

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Nikita Teryoshin , in Deutschland aufgewachsen, ist ein Fotograf, der Macht fotografieren kann. Aus der Menge des unbedingt sehenswerten Fotomaterials in seinem Buch "Game of Chairs" agen die Porträts von Friedrich Merz heraus, in denen man rückblickend schon den unpopulärsten Kanzler in der Geschichte der Bundesrepublik zu erkennen glaubt.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mitten in den unangenehmen Weltläuften

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Die FAZ findet Miriam Carbes Porträt einer bürgerlichen Familie im Dresden des ausgehenden 19. Jahrhunderts sehr sympathisch. Mit Petr Sestaks Fahrradkurier hetzt sie durch den Prager Verkehr und wird immer wütender. Die FR freut sich über Deon Meyers Krimi "Der Tag des Skorpions", in dem es ein südafrikanisches Ermittlerduo mit Ufos, Kampfdrohnen und einem toten Soap-Darsteller zu tun bekommt. Die Welt lernt von Ciara Greene und Gillian Murphy , warum Vergessen überlebenswichtig ist.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERBRIEF: Friedliche Monster

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Wer seinen Sommerurlaub schon hinter sich hat, darf mit unserem Bücherbrief direkt weiterreisen, wenn auch mit starken Nerven: Stella Gaitano erzählt vom rauen Alltag im Sudan. Maciej Siembada blickt in einem mitreißenden Spionagethriller auf die griechische Minderheit in Polen. Maria Reva schickt eine Schneckenforscherin mit viel Grandezza quer durch die Ukraine. Stephan Mösch schaut zurück auf 150 Jahre Bayreuth. Und Markus Bernauer entdeckt den philosophischen Gehalt der erotischen deutschen Literatur. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats August. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Dreihundert Endlinge

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Die FR fühlt sich wohl in Tanja Kokoskas Nachbarschafts-Roman "Guten Morgen, schönes Wetter heute". Aus Bernhard Kegels "Rettung durch schnelle Evolution " lernt sie, warum Feldgrillen nicht mehr zirpen und Elefanten ihre Stoßzähne verlieren. Die NZZ geht mit Maria Reva auf Schneckensuche - mitten im Ukrainekrieg. Die SZ kann bei Frederic Schnatterer studieren, wie Javier Milei Argentinien zu einem Versuchslabor der Ultrarechten macht. Mit Antonia Baums gesammelten Kolumnen denkt sie über eine Vor-Merz-Regierung, deutsche Spielplätze und Covid nach.   KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Gepflegte Abseitigkeit

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Eine Meisterin, die menschliche Abgründe in Kurzform fasst, entdeckt die FAZ mit Else Onno alias El Hor . Dank Miriam Metze erkennt sie den Wert unerwiderter Liebe. Die FAS ist dankbar, dass ihr Don Pablo Mulemba differenziert vom Rechtsruck im Osten erzählt. Die Welt erträgt gern den körperlichen Schmerz, den ihr Tony Tulathimuttes Erzählungen gegen Identitätspolitik zufügen. Der Dlf erfährt von Wolf Gruner , dass es viel breiteren jüdischen Widerstand gab, als angenommen. Von Inga Klein lernt er, den Hochstapler vom Betrüger zu unterscheiden.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Freiheit in der Sprache

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Tief beeindruckt legen FAZ und Dlf mit Jochen Missfeldt einen „Abschiedssommer“ lang die Prägungen der NS-Zeit in den späten Fünfzigern frei. Ganz hingerissen ist die SZ von gleich vier neuen Büchern mit Lyrik für Kinder , darunter Heike Nieders Fragen an Kinder aus aller Welt. Dankbar ist die SZ auch, dass Miriam Carbe ihr von Frauen erzählt, wie sie wirklich sind. Die taz liest bewegt von Hans Coppi jr . herausgegebene Briefe seiner Eltern. Und die FR blickt mit Jens Balzer auf Phänomene der Nullerjahre. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Zeige deine Wunde

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Die FAZ ärgert sich mit C . Thi Nguyen über Scores,  vor allem wenn es um Wein geht. Mit dem japanischen Philosophen Kohei Saito bereitet sie sich auf die Endzeit vor. Sehr berührt liest die FR , wie Anne Goscinny per Brief einen „kleinen Steg“ zu ihrem Vater, dem verstorbenen Comiczeichner René Goscinny , baut. Die Welt lernt schließlich doch noch Neues aus dem großen Finale von Antonio Scuratis Mussolini-Pentalogie. Und der Dlf bewundert, wie Verena Stauffer Fragen über Kunst und Musentum aus weiblicher Perspektive erzählt.  KAUFEN Sie bei Amazon

VORGEBLÄTTERT: Necla Kelek: Glückskind

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Die Soziologin Necla Kelek hat sich als Kritikerin eines reaktionären, patriarchalen Islam einen Namen gemacht. In ihrer Autobiografie "Glückskind" erzählt sie, wie ihre Familie Anfang der 1960er aus Anatolien nach Istanbul zog. Die Keleks sind säkulare Muslime, die Atatürk verehren, an die Republik glauben, die Moderne und die Demokratie. 1966 dann zieht die Familie nach Deutschland, ins niedersächsische Bückeburg . Unterstützt von ihrer Familie begegnet Necla, damals neun Jahre alt, der deutschen Gesellschaft von Anfang an mit Neugier. Das geht bis zu Marxismusvorlesungen bei der IG Metall. Hier zwei Leseproben aus dem Buch: Über das Leben in Istanbul und dann in Bückeburg. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Sich misstrauisch beäugende Geschwister

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Die FAZ folgt Fang Fangs lebensmüder Erzählerin durch ein sowohl schönes als auch schreckliches Wuhan . Die FR lobt Ulrich Peltzers komplexen Roman "Der verlorene Schlaf", der gleichzeitig vom genialen Mathematiker Évariste Galois und einer wilden Jugend in den 68ern erzählt. Die SZ lässt sich in Seyda Kurts "Zeit der Monster" das Ende der Welt von TikTok vorhersagen. Und Dlf Kultur vertieft sich in Marc David Baers kluges Buch über die Geschichte muslimisch-jüdischer Beziehungen .  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Themen unter der Taucherkappe

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Die FR staunt, wie Lukas Bärfuss in "Königin der Nacht" den Abgrund einer lieblosen Kindheit grell ausleuchtet. Außerdem spielt sie mit Nikolaus Heidelbachs Flusspferddame Simone Mikado. Die taz zieht den Hut vor Maria Reva , die in "Ein Königreich für eine Schnecke" sowohl ein feministisches Roadmovie als auch vom Angriffskrieg Russlands erzählt. Dlf lauscht hingerissen dem Country-Sound von Malachy Tallacks Totalverweigerer Sonny. Und Dlf Kultur lernt bei Sarah Diehl den Flow der Unterwasserwelt kennen.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Kleines, groteskes Welttheater

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Die FAZ schmökert in neuen Krimis: Mit Peter Graingers eigensinnigem Helden versucht sie den vermeintlichen Unfalltod eines Schwimmers aufzuklären. Auch Liz Nugents  Geschichte über Traumata und sexualisierte Gewalt in einer Dubliner Familie verfolgt sie mit Spannung. Die FR ist beeindruckt von H.G. Adlers Studie "Der verwaltete Mensch" über die Tötungsmaschinerie der Nazis . NZZ und Dlf lassen sich von Jan Eike Dunkhase den "gloriosen Siegeszug der Kältemaschinen " nachzeichnen.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Den Bourgeois zu Bouletten verarbeiten

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Schmöker-Alarm : Die FAZ bespricht Patrick Ryans Familienroman "Buckeye", höflich distanziert zwar, aber irgendwie auch mitgerissen. Wer den aus hat, kann dann gleich auch Dave Eggers ' "Contrapposto" greifen, den die SZ empfiehlt, oder zu Thomas Raabs  doch sehr wienerischem Roman "Jedermanns Dämon", der nochmals in der  FAZ  gepriesen wird. Die taz geht mit Davide Lane und Marine Tweed Pilze essen und liest mit Faszination den Roman "Eddos goldenes Lächeln" der sudanesischen Autorin  Stella Gaitano . Der Deutschlandfunk  verzieht sich mit Maike Luhmann in die "Einsamkeit". KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Es kann alles nicht sein, wäre aber doch denkbar

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Ein kleines Meisterwerk zum Wohlfühlen empfiehlt die FR mit Heinrich Stehfests Novelle "Die Linkshänderinnen". Die FAZ denkt mit Judith Pietreck über die Kulturtechnik des Klatschens nach. Die Welt erinnert sich mit Jens Balzer an Tragödien, Katastrophen und Alltag der Nullerjahre. Der Dlf lässt sich von Evke Rulffes erklären, wie der weibliche Körper über Jahrhunderte hinweg eingeschnürt wurde. Die Schönheit von Mathematik lernt er dank Ulrich Peltzer kennen. Und die taz erkundet mit Rüdiger Dannemann die Faszination an Bob Dylan ontologisch. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Friedliche Monster

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Die Zeit verneigt sich vor der polnischen Schriftstellerin Joanna Bator , die Geschichten um den dunklen Kern des Menschen in "schlesischen magischen Realismus" gießt. Die FAZ amüsiert sich prächtig, wenn Zoe Dubno die New Yorker High Society bitterböse zerlegt. Die NZZ freut sich, dass Stephen Greenblatt uns an der Seite von Christopher Marlowe durchs düstere London der Renaissance führt. Die SZ liest berührt, wie Sonya Walger sich ihrem narzisstischen Vater nähert. Und die taz empfiehlt Comics von Moebius und  Hayao Miyazaki . KAUFEN Sie bei Amazon

TASCHENBÜCHERBRIEF: Harmlos ist hier gar nichts!

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In den neuen Taschenbüchern des Monats Juli führt uns Anne Weber durch die Pariser Banlieues.   Melania Mazzucco  stellt uns mit Plautilla Bricci Roms erste Architektin vor .  Uwe Wittstock  erzählt von den Exilanten, die 1940 aus Marseille flohen. Und Perlentaucher Arnim Eisenhut empfiehlt "Wachs" von Christine Wunnicke . KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Schwebezustand einer freundschaftlichen Liebe

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Die taz lässt sich von Adèle Yon erzählen, wie Frauen in den fünfziger Jahren durch Lobotomie gefügig gemacht wurden. Die SZ lugt mit einem von Friederike Schilbach herausgegebenen Band durch die Tür der Damentoilette und findet ein ganzes Universum. Die SZ schmökert in Annika Büsings neuem Roman, der die Liebe und das Ungefähre feiert. Die FR denkt mit Heiko Christian über die Gefahr nach. Die FAZ vertieft sich einen Band des Philosophen Jan Patočka , der dem Leben nach dem Tod auf die Spur zu kommen versucht.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Wettstreit um den besseren Fantasten

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Die FAZ ist hellauf begeistert von Alexandre Labruffes Roman "Cold Case", in dem sie eine " heilende Psychogenealogie Koreas" ausmacht. Außerdem jubelt sie über Gabriela Adamesteanus neuen Roman "Stimmen auf Abstand", der das Leben einer rumänischen Ärztin erzählt. Die Welt taucht mit John Horne Burns Schilderungen seiner Soldatenzeit in Italien ein in eine Existenz zwischen Glücksuchern und Todgeweihten. Dlf Kultur schwärmt von John Hendrix kunstvoll gestalteter Doppelbiografie über C.S. Lewis und J.R.R. Tolkien .  KAUFEN Sie bei Amazon