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Posts mit dem Label "Bücher in deutscher Sprache" werden angezeigt.

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mit literarischer Reinheit

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Hymnisch bespricht die FAZ Angelika Meiers „Feierabend eines Fauns“, der ihr die Verschmelzung von Leben und Kunst beispielhaft vorführt. Sehr angetan ist sie auch von einem Band mit dem gesamten fotografischen Werk von August Kotzsch . Die Welt blickt mit Navid Kermani in Köln in die Kluft zwischen Idee und Wirklichkeit. Außerdem erfreut sie sich einmal mehr an den metafiktionalen Spielchen, die Szczepan Twardoch in seinem neuen Roman mit ihr treibt. Der Dlf freut sich über die kleinen Perlen, die Sigrid Damm in ihren Künstlerporträts versammelt. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mit sentimentaler Sachlichkeit

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Die taz blättert bewegt in einem Band mit deutsch - jüdischen Fotografien aus den 1930er Jahren. Die SZ betreibt Hochleistungshermeneutik in Emy Koopmans Roman über eine obsessive Liebe. Die FR gibt die Hoffnung auf Frieden im Sudan nicht auf mit Stella Gaitanos Roman "Eddos goldenes Lächeln". Und die Zeit erscheint heute mit kleiner Sommerbeilage : Das perfekte Sommerbuch ist für sie Jutta Persons Essay über Palmen. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Den geflügelten worten / die federn / stutzen

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Die FAZ lernt von Geertjan de Vugt , dass zumindest in unseren Fingerabdrücken noch Reste von Individualität zu finden sind. Die FR entdeckt mit Dieter Fringeli den Don Quichotte der deutschsprachigen Lyrik. "Flirrend, fast halluzinierend" nennt die SZ Liz Moores Roman über einen dicken Professor in der Krise. Die taz entzaubert mit Lidia Jorge Mythen über die Nelkenrevolution . KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Antidot zur totalen Bejahung

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Die FAZ will Roza Domasynas sorbische Gedichte am liebsten laut lesen. Mit Gunilla Eschenbach und Rainer Bayreuther reist sie nach Saig, wo Heidegger, Husserl oder Kaschnitz die Bundesrepublik prägten. Die FR hat dank Joachim Vahland Zweifel an Kants Originalität. Berührend findet die taz Clara Umbachs halbfiktionale Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Frauen in Chatnachrichten. Und Dlf Kultur taucht mit Annabel Abbs ein in die weibliche Nachtkultur.   KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Von Jesus über Klarna bis zum Tod

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Die FR lernt von Wolodymyr Jermolenko , was wir Europäer von der Ukraine lernen können: Kämpfen - sonst landen wir nämlich auf dem "Friedhof des Guten". Die NZZ lernt in  Raimund Schulz ' "Odysseus": Der Listenreiche war ein Boomer. Und selbstverständlich ein Kolonisator.  Die SZ muss in einem Buch über  Elisabeth Schwarzhaupt  erfahren, dass sie nicht nur der erste Gesundheitsminister, sondern auch ein Herr war - denn Adenauer wollte nicht gendern . Und nochmals die NZZ lässt sich mit Monika Maron nicht unterkriegen. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Wörter wie Käfer

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Die FAZ lässt sich von Farai Mudzwinga zu einem wilden Ritt durch die Straßen von Harare mitreißen. Mit Volha Hapeyeva verliert sie sich in klugen Wortwolken. Literatur als Form des Widerstands erkennt der Dlf in den ukrainischen Meistererzählungen, die Katja Petrowskaja zusammengestellt hat. Philologisch mustergültig findet Dlf Kultur den ersten Band der neuen Rolf - Dieter - Brinkmann -Edition. Dank Gavin Francis geht Dlf Kultur künftig ganz anders über Brücken. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: wo die fetten schmetten schrecken

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Die SZ erfrischt sich mit Bernd Brunners Kulturgeschichte des Schwimmens, der sie auch entnimmt, was eine Badeschaluppe ist. Mit Neige Sinno begibt sie sich nach Mexiko zu den Zapatisten. Die taz lauscht mit Ulf Stolterfoht dem Krächzen der Krähe. Die Zeit findet in 22 aktuellen Texten über die Damentoilette „Viren, Kotze, Heidegger und Lippenstift “. Die FAZ vertieft sich lieber in bisher unveröffentlichte Texte von Gaston Bachelard über Kunst. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Gespenster ernstnehmen

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Die FAZ bekommt bei Mercedes Spannagel die Erotik eines Machtkampfes in einem Automobilkonzern zu spüren. Mit Hermann Burger steigt sie hinunter zu den Scheintoten , die unter dem Wiener Zentralfriedhof wohnen. Die NZZ erinnert sich mit Ronald Reng an das Sommermärchen von 2006. Dlf blickt mit Stella Gaitano auf Frauenschicksale im Sudan. Und Dlf Kultur spukt mit Alexander Pechmann durch die Literaturgeschichte.  KAUFEN Sie bei Amazon

FOTOLOT: Mal zart, mal roh

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Die " Triennale der Photographie " bietet einen Anlass zu melancholischer Reflexion über den Lauf der Zeit. Sabine Schnakenberg hat in der Ausstellung "Cocktail Prolongé" Bilder der Nacktheit aus der Sammlung von F.C. Gundlach zusammengestellt - Fotos aus den Siebzigern und Achtzigern von prominentesten Fotografen. Ich behaupte: Im angloamerikanischen Raum wäre diese Ausstellung heute schlicht unmöglich zu realisieren. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Brise über dem Meer der Literatur

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Die FAZ sieht in Cora Schmidt-Otts Biografie über Samuel P. Huntington eine spannende Verbindung von Intellektuellen-Biografie und US-Geschichte. Außerdem vertieft sie sich in Oskar Negts Aufzeichnungen zum Marxismus . Die taz liest gebannt, wie Susanne Heim die Fluchtwege jüdischer Menschen vor den Nazis bis nach Shanghai, Kobe und Sibirien nachvollzieht. Dlf ist beeindruckt von Esther Kinskis Nacherzählung des 3000 Jahre alten mesopotamischen Gilgamesch-Epos .  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mit feiner Schärfe

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Die NZZ lobt Mikhail Zygars Buch über den Zerfall der Sowjetunion , in dem nicht nur Staatsgrößen zu Wort kommen, sondern auch Regisseure und Rockstars. Die FAZ erfährt von Olivier Charpentier , dass der Schwanz des Pandas eine "Heizungsfunktion" hat. Mit Daniela Dröschers jugendlichen Heldinnen kämpft sie gegen Männer und Kapitalismus . Die FR verbringt eine vergnügliche Lektüre mit Elsemarie Maletzkes Buch über eine Gärtnerin mit "Gefängnisvergangenheit". Und Dlf rauscht mit Christiane Adlung durch einen französischen Sommer  der Vergangenheitsbewältigung. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Galoppierende Bewusstseinsströme

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Die FAZ ist beeindruckt, wie Tanja Sljivar die Geschichte Serbiens anhand von ideologischen Grabenkämpfen im Belgrader Nationaltheater erzählt. In Monika Marons Tagebüchern begegnet sie vergnügt "Handwerkerfressen" und "Großköpfen". Die SZ kommt Ingeborg Bachmann in den Büchern von Fleur Jaeggy , Dieter Burdorf und Andrea Stoll näher. Die taz sieht in Yossi Klein Halevis Band "Briefe an meinen palästinensischen Nachbarn" ein Zeichen der "Großzügigkeit, Souveränität und Stärke". Dlf steppt mit Ewald Arenz auf der Suche nach einer alten Liebe an die irische Steilküste.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Sound für den Dissens

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Die NZZ fängt sich eine Ohrfeige ein, wenn Elfriede Jelinek Fuchs, Esel und "Piketty" gurrende Tauben über den Kapitalismus sinnieren lässt. Etwas aus der Zeit gefallen und doch so wichtig findet die SZ Roya Sorayas Blick auch auf die Schönheit des Iran. Der Dlf erfährt von Mascha Malburg und Joshua Schultheis , was Juden in Deutschland bewegt. Und Dlf Kultur hebt Elisa Hoven spätestens mit ihrem neuen Roman in den Himmel dichtender Juristinnen. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Schlick undefinierbarer Gefühle

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Die FAZ bewundert, wie behutsam Kathrin Zipse sich in "Moosland" den knorrigen Isländern nähert. Die FR vertieft sich mit Stefan Müller - Doohm anhand der Denker der Frankfurter Schule in die intellektuelle Geschichte Frankfurts. Die Zeit empfiehlt neue Bachmann -Biografien. Die NZZ  lernt von dem Historiker Matthias Uhl , wie stark Russland überhaupt noch ist. Der Dlf spaziert beglückt mit Catherine Guérard und einer Baccararose durch Paris. Und Dlf Kultur erfährt von Florian Butollo : KI macht nicht weniger, sondern mehr Arbeit. KAUFEN Sie bei Amazon

VORGEBLÄTTERT: Helga Kurzchalia: Weltzeituhr

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In "Weltzeituhr" erzählt Helga Kurzchalia von den Siebziger- und Achtzigerjahren in Ostberlin und verwebt individuelle Erfahrungen mit dem Weltgeschehen: Eine junge Psychologin fühlt sich durch die gesellschaftlichen Verhältnisse in ihrer Freiheit eingeschränkt und fragt sich immer wieder, was normal ist und warum ihr das Normale oft so befremdlich vorkommt. Ist es ein Nachhall auf die Nazizeit? Oder ein Abbild der DDR mit ihren Normen und Zwängen, der gefühlten Enge? KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Kein Zauberbuch

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Die FAZ studiert mit Armin Osmanovic die Beziehungen zwischen Frankreich und Westafrika über die Jahrhunderte. Dlf Kultur beugt das Knie vor dem nicaraguanischen Schriftsteller und ehemaligen Vizepräsidenten Sergio Ramirez , der in seinen Erzählungen die Verbrechen der Ortega-Diktatur anprangert. Bei Mkrtitsch Armen wohnt er gespannt dem Streit zweier armenischer Architekten bei. Die SZ fragt mit Jan-Werner Müller , wie man demokratisch baut.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Welterschaffung aus dem Geist

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Die FAZ lobt Rachel Khongs temporeichen Roman über die Mitglieder einer in New York lebenden chinesischen Einwandererfamilie . Von Detlef Pollack lernt sie, was religiöse Fundamentalisten in aller Welt gemeinsam haben. Die NZZ schwebt in Gaito Gasdanows melancholischen Erzählungen zwischen Existenzialismus, Traum und Wirklichkeit . Die SZ  rast mit  Claire Kalands und Sandrine Kerions Graphic Novel durch die Geschichte des Krimis . Dlf schwärmt von Bruno Pellegrinos Essays über das Glück des Sammelns und Bewahrens.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Dahinter zittert das Weltgeschehen

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Die SZ sitzt mit Niklas Weber in der "Holzklasse" auf harten Eisenbahnsitzen . Die SZ lobt, wie John Cassidy die Geschichte des Kapitalismus entlang seiner Kritiker erzählt. Die NZZ liefert sich mit Zofia Nalkowskas  Sanatorium-Insassen erotische und nationale Scharmützel. Die FAZ lobt, wie Annette Schuhmann Frauen mit DDR-Hintergrund zu Wort kommen lässt. Dlf brütet mit Kohei Saito über den "Ruinen des Kapitalismus".  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Die Idee der Bifurkation

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Prosopagnosie ist die Unfähigkeit, Gesichter zu erkennen. Die taz preist Anna Felnhofers Roman "Prosopon" als virtuosen Versuch, dieser Blindheit eine Gestalt zu geben. Ebenfalls die taz findet, dass Hans Pleschinskis Roman "Bildnis eines Unsichtbaren", der neu aufgelegt wurde, die Zeit sehr gut überstanden hat. Deutschlandfunk Kultur liest Yevgenia Belorusets ' Stück "Zündhölzer"als düsteres Gleichnis des aktuellen Krieges in der Ukraine. Der Deutschlandfunk ist heilfroh, dass John Fowles ' monumentaler Roman "Magus" auf deutsch erscheint.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mit funkelndem Florett

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Bewegt liest die FAZ Korrespondenzen zwischen Autorinnen im Exil und ihren deutschen Kolleginnen. Amos Oz lernt sie in dessen Essays und Reden einmal mehr als kritischen Geist kennen. Als kritische Außenansicht und facettenreiche Innenansicht empfiehlt Dlf Kultur Hamza Abu Howidys "Muscheln am Strand von Gaza". Bestens unterhalten und zugleich gut informiert über das Verhältnis zwischen Griechenland und Polen während des Kalten Krieges wird Dlf Kultur durch Maciej Siembiedas historischen Kriminalroman "Katharsis". Die SZ lernt von Mikhail Zygar , was der Untergang der UdSSR mit Russlands Zukunft zu tun hat. KAUFEN Sie bei Amazon