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Posts mit dem Label "Bücher in deutscher Sprache" werden angezeigt.

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Vagabunden, Krähen und Teufel

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Zeit und SZ blicken mit dem neuen Roman von Maxim Biller auf die lange Geschichte des Hasses auf Juden : Biller in Bestform, aber manchmal ungerecht, meint die Zeit. Die FR verliert sich gern mit Rachel Cusk in der Selbstbespiegelung . Die taz  erfährt in einer Graphic Novel von Jutta Pilgram , was religiöse Orthodoxien bei Jugendlichen anrichten. Der Dlf Kultur lernt dank Davide Giuriato die Revolutionskraft der Fliege kennen. Und die NZZ lässt sich von frühen Gedichten von Juri Andruchowytsch eine "poetische Geschichtslektion " erteilen. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Eiswürfel.Geil.

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Die FR  ist hingerissen von Dana Vowinckels Roman über das ungleiche Paar "Anton und Alma" Die NZZ schwebt mit Ulf Erdmann Zieglers Buch über die Beziehung eines älteren Mannes zu einem jungen Mädchen in der moralischen Ungewissheit . Die SZ fragt mit Olaf Sundermeyer und Rüdiger Maas , was man gegen die AfD tun kann. Dlf webt mit Han Kang einen goldenen Faden zwischen Individuum und Gesellschaft.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Das Schlucken der Fliegen

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Die FAZ verneigt sich vor Valeria Gordeev , die in ihrem vor Ideen übersprudelnden Roman ein Russland ohne Putin imaginiert. Die FAS vertieft sich in das Buch der Juristin Frauke Brosius-Gersdorf , deren Wahl zur Richterin am Bundesverfassungsgericht knapp scheiterte. NZZ und taz planschen mit Ingo Schulze im weichen Wasser am mecklenburger Strand. Die SZ trifft bei Edgar Selge einen Jungen, der während der Belagerung Leninggrads sein eigenes Sterben in einem Tagebuch festhält. Dlf schwelgt in den Gedichten Mircea Cărtărescus .  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mit anderen Ohren durch die Welt

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Die FAZ lässt sich von Michael Sommer die schmutzigen Seiten Roms zeigen und von Hans - Günter Wagner mit gleich zwei Büchern in den Buddhismus einführen. Der Dlf bewundert "Klänge zum Anschauen" in Olga Fadejewas  Buch über Sounds. Dlf Kultur blickt mit dem Historiker Omar Kamil auf die Ursprünge von muslimischem Antisemitismus . Und Caroline Wahls neuer Roman tut niemandem weh, versichern SZ , NZZ und FR einstimmig. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Grausame Ruhe

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Die Zeit geht auf die Knie vor Valeria Gordeev , die in ihrem Debütroman Goethes Faust ins Russland der Gegenwart überträgt. Die FAZ staunt einmal mehr, wie Paulus Hochgatterer große Themen verdichtet. Die Welt unternimmt eine Sepulkraltour mit Jaroslav Rudis und begegnet Jean Paul und Theodor Storm. Und Dlf Kultur lernt von  Valentina Gottardi , Maciej Michno und Danio Miserocchi alles über Licht.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Wie Koalas trinken

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Die FR ist hellauf begeistert von Radka Denemarkovas Roman "Schokoladenblut", dessen Heldin Ida Tarbell in einem imaginären Zug durch das 19. Jahrhundert reist. Die FAZ folgt der norwegischen Autorin Åsne Seierstad auf ihren Reisen durch Russland während des Ukrainekriegs. Die NZZ  fährt derweil mit Neige Sinno nach Mexiko auf der Suche nach einer Alternative zum kapitalistischen System. Die Welt wird wehmütig, wenn Christian Buckard das Romanische Café in Berlin als Treffpunkt von Intellektuellen aller Couleur wiederaufleben lässt. Dlf Kultur lässt sich von Sophy Roberts die Geschichte der Transportelefanten von König Leopold II. erzählen.    KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Fahrerlaubnis, Margonwasser, Kraxe

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Die FAZ öffnet mit Vergnügen Ingo Schulzes literarische Matrjoschka "Das Wasser im August". Außerdem spürt sie in den Versen der deutsch-dänischen Autorin Liv Thastum fernen Sagen nach. Die NZZ freut sich über Suspense aus dem Einzelhandelsmilieu in Yael Inokais Krimi über einen ermordeten Kaufhausboss . Die taz ist beeindruckt von Kobai Halstenbergs Oral History, in der obdachlose Jugendliche ihre Geschichte erzählen. Dlf Kultur empfiehlt Ilse Losas autobiografischen Roman, in dem sie von ihrer eigenen Flucht aus Nazideutschland nach Portugal erzält.  KAUFEN Sie bei Amazon

FOTOLOT: Ein Totentanz, ein Fiebertraum

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Benita Suchodrevs Fotobuch "Find me paradise " ist ein fotografisches Memorandum, gebaut aus Ekstase und Routine, menschlichen Torheiten und Triumphen. Ähnlich rastlos wie Suchodrev, aber auf eine ganz andere, ungleich stillere Art, war auch Fred Hüning , der vor Kurzem verstorben ist. Für ihn zählte nicht das Prestige, sondern nur die Fotografie: Sein Fotobuch "One Circle" ist heute Anschauungsmaterial für den fotografischen Nachwuchs von Montréal bis Helsinki. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Sinn für Schlamassel

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Die FAZ lässt mit Johanna Schaibles Kinderbuch Sonne und Mond aufgehen. Mit Hannah Ritchie wappnet sie sich für eine Diskussion mit Klimaskeptikern. Die FR empfiehlt wärmstens den Roman "Glaszeit" von Leh Wei Liao über eine Ärztin in Taipeh . Die NZZ plädiert mit Corine Pelluchon  für eine weibliche Ethik . Die SZ will sich von Isabel Allende nichts über das Schreiben beibringen lassen, aber genießt Anekdoten aus ihrem Leben. Die taz klärt mit Jean-Luc Fromental und Yslaire einen Mord im finsteren Brüssel zur Zeit der deutschen Besatzung auf.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Nur noch ein Stachel übrig

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Zum Meisterwerk kürt die Welt die Reportage, die die norwegische Journalistin Asne Seierstad über die russische Gesellschaft verfasst hat. Der Dlf lernt indes von dem ukrainischen Publizisten Wolodymyr Jermolenko , wie die Ukraine Europa hilft. Berührt folgt der Dlf außerdem Helmes Heines letzter Heldin, dem Igelmädchen Pieks. Die taz amüsiert sich darüber, wie Mirko Bonné den Bonner Regierungsmief lüftet. Eine moderne "Pretty Woman"-Geschichte zwischen Ost und West empfiehlt die SZ mit Ruth Maria Thomas ’ neuem Roman „Die zweitgrößte Liebe“. Die NZZ lernt von Michael Steinberger , wie Habermas- und Tolkien-Lektüren Alex Karp Palantir gründen ließen. Und die FAZ erkennt auf Fotos von Jochen Raiß : Frauen sitzen gern auf Bäumen. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Sprachschrauben lockern

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Die FAZ erkundet mit Anne Weber den Graben, der die Poesie von der Erzählkunst trennt. Mirko Bonné verdankt sie ein Bravourstück über die Bonner Republik. Die FR kürt Elspeth Barkers Roman "O Caledonia" zum Klassiker. Mit Banu Mushtaq begleitet sie Frauen, die in Indien gegen das Patriarchat kämpfen. Der Dlf empfiehlt Gerd Hankels Essay über den Begriff des "Völkermords". Und Dlf Kultur lernt von Antonio Damasio : Insekten haben immer noch mehr Bewusstsein als KI. KAUFEN Sie bei Amazon

TAGTIGALL: Sie nennen es Baum

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Franz Kafka schrieb einmal, dass im Deutschen nur die Dialekte und außer ihnen nur das allerpersönlichste Hochdeutsch wirklich leben . In der Dichtung von Natascha Gangl vermischt sich Dialekt mit anderen Formen persönlicher Sprache. Eine Annäherung. KAUFEN Sie bei Amazon

TAGTIGALL: Sie nennen es Baum

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Franz Kafka schrieb einmal, dass im Deutschen nur die Dialekte und außer ihnen nur das allerpersönlichste Hochdeutsch wirklich leben .  In der Dichtung von Natascha Gangl vermischt sich Dialekt mit anderen Formen persönlicher Sprache. Eine Annäherung. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: staubstrecke der tauben pappsprache

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Die FAZ jubelt über Dorothea Grünzweigs "hypersensitive Fühlhaar-Poesie". Außerdem lüftet sie einmal mehr Eifler Familiengeheimnisse mit Norbert Scheuer . Die NZZ singt eine Hymne auf Emma Clines neuen Roman "In die Schweiz", in dem sich ein dementer Unternehmer für Sterbehilfe entscheidet. Die SZ entdeckt "neue Männerliteratur" von Clemens J. Setz und Tony Tulathimutte . Dlf vertieft sich in Marieke Reimanns Verteidigung Ostdeutschlands .  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Literarisierung ihres Lebens

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Die FAZ bürstet mit Andreas Mayer "Freud gegen den Strich". Außerdem empfiehlt sie Christiane Hoffmanns Roman, der vom Freitod einer Freundin und den Versäumnissen des Westens erzählt. Die FR legt uns Michael Köhlmeiers autobiografischen Roman "Mein privates Glück" ans Herz. Die taz  freut sich über Catherine Aduf Folawiyos Kinderbuch, dass von Cornrows, Selbstbewusstsein und Schwarzer Geschichte  handelt. Die SZ runzelt angesichts des neuen Buchs von Ilko-Sascha Kowalczuk die Stirn.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mit freien Versen auf der Höhe unserer Zeit

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Als Metakrimi , mit meisterlichen Stimmungsbildern und die schnittigen Dialogen feiert die FAZ Yael Inokais "Die Auster". Schmissig auch Denis Pfabes Baumarkt-Roman "Die Möglichkeit einer Ordnung", findet sie. FAS und taz ziehen den Hut vor Boris Schumatsky , der eine Moskauer Kindheit, Celans Lebensgeschichte und das eigene Jüdischsein in seinem Roman "Die Seine fließt ins Schwarze Meer" poetisch verdichtet. Die Welt amüsiert sich auf höchstem Niveau mit Jo Cheethams Beziehungsroman "Love and Rent". Dlf Kultur lässt sich von Jane Dreycott erzählen, wie böse Fulvia wirklich war. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Verlustig gehen

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Die FAZ denkt mit dem Physiker Jean - Luc Lehners angeregt darüber nach, wie alles aus dem Nichts entstehen konnte. Die FR gerät mit Belina Bauer zwischen die Fronten von Lummeneier-Sammlern und Schützern. Der Dlf erliegt dem Beschreibungsfuror und Humor, mit denen Xu Zechen in seinem Roman "Der große Kanal" hundert Jahre chinesische Geschichte erzählt. Einen geradezu bewusstseinsverändernden Text empfiehlt der Dlf Kultur mit Edward Abbeys "Die Einsamkeit der Wüste". Mit Sarah Wipauers Debütroman taucht er ab ins Wiener Tunnelsystem. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Grünlich ist die Seele der Seeschnecke

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FAZ und FR versichern: Eva Menasses "Alleinruhelage" ist weit mehr als ein Dorfroman: Er wird für die "Erhöhung von Begegnungswahrscheinlichkeiten" sorgen, glaubt die FAZ . NZZ und taz erkennen durchaus die Meisterschaft von Tony Tulathimuttes Kurzgeschichtensammlung: Die Gnadenlosigkeit muss man aber aushalten können, warnt die taz . Wärmstens empfiehlt Dlf Kultur einen von Hans Thill herausgegebenen Band mit tschechischer Gegenwartslyrik . KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Alles schillert

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FR und Dlf sind schwer beeindruckt, wie Karosh Taha in "Gulistan" die Welt einer irakischen Kurdin in die Sprachlosigkeit abgleiten lässt. Die FAZ wirft mit Winfried Nerdinger einen kritischen Blick auf die Biografie von Le Corbusier . Außerdem beschäftigt sie sich dank Ursula Muscheler mit der humanistischen Architektur Hans Poelzigs und seiner Schüler. Die NZZ verbringt mit Ulrich Peltzer und seinem Buch über das Mathematikgenie Évariste Galois gerne schlaflose Nächte. Die SZ ist gebannt von Sandro Veronesis abgründigem Sommerthriller "Schwarzer September". Und Dlf Kultur begeistert sich für die zweisprachige Poesie von Dilek Mayatürk .  KAUFEN Sie bei Amazon

FOTOLOT: Wie ein gigantischer Spielplatz

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Nikita Teryoshin , in Deutschland aufgewachsen, ist ein Fotograf, der Macht fotografieren kann. Aus der Menge des unbedingt sehenswerten Fotomaterials in seinem Buch "Game of Chairs" agen die Porträts von Friedrich Merz heraus, in denen man rückblickend schon den unpopulärsten Kanzler in der Geschichte der Bundesrepublik zu erkennen glaubt.  KAUFEN Sie bei Amazon