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BÜCHERSCHAU DES TAGES: Kein Zauberbuch

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Die FAZ studiert mit Armin Osmanovic die Beziehungen zwischen Frankreich und Westafrika über die Jahrhunderte. Dlf Kultur beugt das Knie vor dem nicaraguanischen Schriftsteller und ehemaligen Vizepräsidenten Sergio Ramirez , der in seinen Erzählungen die Verbrechen der Ortega-Diktatur anprangert. Bei Mkrtitsch Armen wohnt er gespannt dem Streit zweier armenischer Architekten bei. Die SZ fragt mit Jan-Werner Müller , wie man demokratisch baut.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Welterschaffung aus dem Geist

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Die FAZ lobt Rachel Khongs temporeichen Roman über die Mitglieder einer in New York lebenden chinesischen Einwandererfamilie . Von Detlef Pollack lernt sie, was religiöse Fundamentalisten in aller Welt gemeinsam haben. Die NZZ schwebt in Gaito Gasdanows melancholischen Erzählungen zwischen Existenzialismus, Traum und Wirklichkeit . Die SZ  rast mit  Claire Kalands und Sandrine Kerions Graphic Novel durch die Geschichte des Krimis . Dlf schwärmt von Bruno Pellegrinos Essays über das Glück des Sammelns und Bewahrens.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Dahinter zittert das Weltgeschehen

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Die SZ sitzt mit Niklas Weber in der "Holzklasse" auf harten Eisenbahnsitzen . Die SZ lobt, wie John Cassidy die Geschichte des Kapitalismus entlang seiner Kritiker erzählt. Die NZZ liefert sich mit Zofia Nalkowskas  Sanatorium-Insassen erotische und nationale Scharmützel. Die FAZ lobt, wie Annette Schuhmann Frauen mit DDR-Hintergrund zu Wort kommen lässt. Dlf brütet mit Kohei Saito über den "Ruinen des Kapitalismus".  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Die Idee der Bifurkation

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Prosopagnosie ist die Unfähigkeit, Gesichter zu erkennen. Die taz preist Anna Felnhofers Roman "Prosopon" als virtuosen Versuch, dieser Blindheit eine Gestalt zu geben. Ebenfalls die taz findet, dass Hans Pleschinskis Roman "Bildnis eines Unsichtbaren", der neu aufgelegt wurde, die Zeit sehr gut überstanden hat. Deutschlandfunk Kultur liest Yevgenia Belorusets ' Stück "Zündhölzer"als düsteres Gleichnis des aktuellen Krieges in der Ukraine. Der Deutschlandfunk ist heilfroh, dass John Fowles ' monumentaler Roman "Magus" auf deutsch erscheint.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mit funkelndem Florett

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Bewegt liest die FAZ Korrespondenzen zwischen Autorinnen im Exil und ihren deutschen Kolleginnen. Amos Oz lernt sie in dessen Essays und Reden einmal mehr als kritischen Geist kennen. Als kritische Außenansicht und facettenreiche Innenansicht empfiehlt Dlf Kultur Hamza Abu Howidys "Muscheln am Strand von Gaza". Bestens unterhalten und zugleich gut informiert über das Verhältnis zwischen Griechenland und Polen während des Kalten Krieges wird Dlf Kultur durch Maciej Siembiedas historischen Kriminalroman "Katharsis". Die SZ lernt von Mikhail Zygar , was der Untergang der UdSSR mit Russlands Zukunft zu tun hat. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: reim von weh und reh

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Die SZ liest Bücher über sehr wütende Frauen und lobt besonders Clara Leinemanns Roman "Gelbe Monster" über eine junge Frau, die zuschlägt. Die FAZ erfährt von Tobias Escher , wie KI und Big Data den Fußball verändern. Brillant findet der Dlf , wie Nathan Devers in seinem autobiografischen Essay von seiner Abkehr vom orthodoxen Judentum erzählt. Und der Dlf Kultu r kann nur bewundern, wie viel Hoffnung die Lyrikerin Dorothea Grünzweig trotz aller Düsternis spendet. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Gruppenfoto einer Provinzstadt

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Die SZ lobt Diarmaid MacCullochs  Buch über die Sexualgeschichte des Christentums , das mit "einer gewissen Leichtherzigkeit" daherkommt. Die FR lässt mit Richard Mabeys Plädoyer für den Wildwuchs überall Holunder sprießen. Die FAZ versucht mit Valérie Perrin und ihrer Helden Agnés herauszufinden, warum Tante Colette zweimal gestorben ist. Dlf Kultur lernt mit Christine Webbs Buch "Der arrogante Affe" Demut vor der Natur.  KAUFEN Sie bei Amazon