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BÜCHERSCHAU DES TAGES: Friedliche Monster

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Die Zeit verneigt sich vor der polnischen Schriftstellerin Joanna Bator , die Geschichten um den dunklen Kern des Menschen in "schlesischen magischen Realismus" gießt. Die FAZ amüsiert sich prächtig, wenn Zoe Dubno die New Yorker High Society bitterböse zerlegt. Die NZZ freut sich, dass Stephen Greenblatt uns an der Seite von Christopher Marlowe durchs düstere London der Renaissance führt. Die SZ liest berührt, wie Sonya Walger sich ihrem narzisstischen Vater nähert. Und die taz empfiehlt Comics von Moebius und  Hayao Miyazaki . KAUFEN Sie bei Amazon

TASCHENBÜCHERBRIEF: Harmlos ist hier gar nichts!

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In den neuen Taschenbüchern des Monats Juli führt uns Anne Weber durch die Pariser Banlieues.   Melania Mazzucco  stellt uns mit Plautilla Bricci Roms erste Architektin vor .  Uwe Wittstock  erzählt von den Exilanten, die 1940 aus Marseille flohen. Und Perlentaucher Arnim Eisenhut empfiehlt "Wachs" von Christine Wunnicke . KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Schwebezustand einer freundschaftlichen Liebe

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Die taz lässt sich von Adèle Yon erzählen, wie Frauen in den fünfziger Jahren durch Lobotomie gefügig gemacht wurden. Die SZ lugt mit einem von Friederike Schilbach herausgegebenen Band durch die Tür der Damentoilette und findet ein ganzes Universum. Die SZ schmökert in Annika Büsings neuem Roman, der die Liebe und das Ungefähre feiert. Die FR denkt mit Heiko Christian über die Gefahr nach. Die FAZ vertieft sich einen Band des Philosophen Jan Patočka , der dem Leben nach dem Tod auf die Spur zu kommen versucht.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Wettstreit um den besseren Fantasten

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Die FAZ ist hellauf begeistert von Alexandre Labruffes Roman "Cold Case", in dem sie eine " heilende Psychogenealogie Koreas" ausmacht. Außerdem jubelt sie über Gabriela Adamesteanus neuen Roman "Stimmen auf Abstand", der das Leben einer rumänischen Ärztin erzählt. Die Welt taucht mit John Horne Burns Schilderungen seiner Soldatenzeit in Italien ein in eine Existenz zwischen Glücksuchern und Todgeweihten. Dlf Kultur schwärmt von John Hendrix kunstvoll gestalteter Doppelbiografie über C.S. Lewis und J.R.R. Tolkien .  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Ode an die Vielfalt des Menschseins

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Die NZZ  spürt bei Nikhil Krishnan das intellektuelle Knistern im Oxford der Jahre 1920 bis 1960. Die FAZ lässt sich sich von Màriam Ben-Arabs und Volker Schmitts postapokalyptischer Kinder-Graphic Novel mitreißen. Dlf folgt Ludwig Volbedas jungem Helden Jip auf seiner Identitätssuche in die Natur. Dlf Kultur lobt Stephan Thomes genaues Auge für das Leben in der Provinz.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Meister des Beiläufigen

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Die FAS ist überzeugt von Maggie Nelsons Gegenüberstellung von Taylor Swift und Sylvia Plath , beides Dichterinnen ihres eigenen Lebens. Die taz findet hingegen nicht, dass der Popstar und die Dichterin so viel gemeinsam haben. Die FAZ vertieft sich in Hillel Cohens Buch über Teile der arabischen Bevölkerung , die zwischen 1917 und 1948 mit Juden zusammenarbeiteten. Die FR ist haltlos begeistert von Didier Eribons Biografie über Michel Foucault . Die SZ lobt in höchsten Tönen, wie T.C. Boyle in seinem neuen Buch elegant und melancholisch zugleich von den USA erzählt.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Andeutungsreiche Unheilszeichen

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Die FAZ annonciert mit Julia Decks Roman "Die Wahrheit über Ann" eine der bestern Neuerscheinungen des Jahres. So gern wie mit T.C. Boyle blickt die FR selten in Abgründe. Die taz lernt alles über Fußball dank einer Graphic Novel von Jean - Christophe Deveney , Mickaël Correia und Lelio Bonaccorso . Der Dlf erfährt von Thomas Greven , wie gut die radikale Rechte international vernetzt ist. Und der Dlf Kultur blickt mit Geertjan de Vugt Virginia Woolf und Piero Manzoni auf die Finger. KAUFEN Sie bei Amazon