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BÜCHERSCHAU DES TAGES: Nur noch ein Stachel übrig

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Zum Meisterwerk kürt die Welt die Reportage, die die norwegische Journalistin Asne Seierstad über die russische Gesellschaft verfasst hat. Der Dlf lernt indes von dem ukrainischen Publizisten Wolodymyr Jermolenko , wie die Ukraine Europa hilft. Berührt folgt der Dlf außerdem Helmes Heines letzter Heldin, dem Igelmädchen Pieks. Die taz amüsiert sich darüber, wie Mirko Bonné den Bonner Regierungsmief lüftet. Eine moderne "Pretty Woman"-Geschichte zwischen Ost und West empfiehlt die SZ mit Ruth Maria Thomas ’ neuem Roman „Die zweitgrößte Liebe“. Die NZZ lernt von Michael Steinberger , wie Habermas- und Tolkien-Lektüren Alex Karp Palantir gründen ließen. Und die FAZ erkennt auf Fotos von Jochen Raiß : Frauen sitzen gern auf Bäumen. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Sprachschrauben lockern

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Die FAZ erkundet mit Anne Weber den Graben, der die Poesie von der Erzählkunst trennt. Mirko Bonné verdankt sie ein Bravourstück über die Bonner Republik. Die FR kürt Elspeth Barkers Roman "O Caledonia" zum Klassiker. Mit Banu Mushtaq begleitet sie Frauen, die in Indien gegen das Patriarchat kämpfen. Der Dlf empfiehlt Gerd Hankels Essay über den Begriff des "Völkermords". Und Dlf Kultur lernt von Antonio Damasio : Insekten haben immer noch mehr Bewusstsein als KI. KAUFEN Sie bei Amazon

TAGTIGALL: Sie nennen es Baum

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Franz Kafka schrieb einmal, dass im Deutschen nur die Dialekte und außer ihnen nur das allerpersönlichste Hochdeutsch wirklich leben . In der Dichtung von Natascha Gangl vermischt sich Dialekt mit anderen Formen persönlicher Sprache. Eine Annäherung. KAUFEN Sie bei Amazon

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Franz Kafka schrieb einmal, dass im Deutschen nur die Dialekte und außer ihnen nur das allerpersönlichste Hochdeutsch wirklich leben .  In der Dichtung von Natascha Gangl vermischt sich Dialekt mit anderen Formen persönlicher Sprache. Eine Annäherung. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: staubstrecke der tauben pappsprache

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Die FAZ jubelt über Dorothea Grünzweigs "hypersensitive Fühlhaar-Poesie". Außerdem lüftet sie einmal mehr Eifler Familiengeheimnisse mit Norbert Scheuer . Die NZZ singt eine Hymne auf Emma Clines neuen Roman "In die Schweiz", in dem sich ein dementer Unternehmer für Sterbehilfe entscheidet. Die SZ entdeckt "neue Männerliteratur" von Clemens J. Setz und Tony Tulathimutte . Dlf vertieft sich in Marieke Reimanns Verteidigung Ostdeutschlands .  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Literarisierung ihres Lebens

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Die FAZ bürstet mit Andreas Mayer "Freud gegen den Strich". Außerdem empfiehlt sie Christiane Hoffmanns Roman, der vom Freitod einer Freundin und den Versäumnissen des Westens erzählt. Die FR legt uns Michael Köhlmeiers autobiografischen Roman "Mein privates Glück" ans Herz. Die taz  freut sich über Catherine Aduf Folawiyos Kinderbuch, dass von Cornrows, Selbstbewusstsein und Schwarzer Geschichte  handelt. Die SZ runzelt angesichts des neuen Buchs von Ilko-Sascha Kowalczuk die Stirn.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mit freien Versen auf der Höhe unserer Zeit

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Als Metakrimi , mit meisterlichen Stimmungsbildern und die schnittigen Dialogen feiert die FAZ Yael Inokais "Die Auster". Schmissig auch Denis Pfabes Baumarkt-Roman "Die Möglichkeit einer Ordnung", findet sie. FAS und taz ziehen den Hut vor Boris Schumatsky , der eine Moskauer Kindheit, Celans Lebensgeschichte und das eigene Jüdischsein in seinem Roman "Die Seine fließt ins Schwarze Meer" poetisch verdichtet. Die Welt amüsiert sich auf höchstem Niveau mit Jo Cheethams Beziehungsroman "Love and Rent". Dlf Kultur lässt sich von Jane Dreycott erzählen, wie böse Fulvia wirklich war. KAUFEN Sie bei Amazon