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BÜCHERSCHAU DES TAGES: Anonyme Amigophagen

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Die FAZ begleitet vergnügt den Kröterich Konrad aus dem Kinderbuch von Anke Kuhl und Oren Lavie bei seiner Suche nach etwas noch Köstlicherem als Fliegen. Von  Paula Peretti und Dorthe Voss lässt sie sich das Leben von James Krüss erzählen - auch die dunklen Seiten. Dlf ist begeistert von Antonio Scuratis Roman "M. Das Ende und der Anfang", der aus der Perspektive Mussolinis vom Faschismus erzählt. Die Welt blättert interessiert durch den Band von AFF Architekten , der brutalistische Schulbauten vorstellt.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mit einer gehörigen Portion Boshaftigkeit

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Die FAZ blickt mit Kiran Desai auf "Die Einsamkeit von Sonia und Sunny", die weder Tradition noch Freiheit glücklich macht. Wer die politische Lage in der Slowakei verstehen will, dem empfiehlt die FR Michal Hvoreckys Band "Dissident". Die SZ amüsiert sich mit Karine Tuils Roman "Die Liebeshungrigen" über die nicht unbeträchtlichen Macken der Pariser Hautevolée . Die taz lernt mit Benedikt Kaisers Band "Der Hegemonie entgegen" die  Strategie für eine identitäre rechte Revolution . Dlf Kultur geht mit Dagmar Knigge auf Spurensuche nach der Nazivergangenheit ihres Opas. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Krüger, Lachnicht oder Fuchs

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Die FAZ erfreut sich im neuen Band der Rostocker Werkausgabe an Uwe Johnsons Beschreibungen der Mentalität der Berliner. Mit Jan - Werner Müller denkt sie über Architektur und Demokratie nach. Den zugleich seltsamsten und poetischsten Roman des Jahres entdeckt die FR mit Ricardo Romeros "Ich bin der Winter". Die SZ bewundert, wie Kiran Desai quer durch alle Genres über Einsamkeit sinniert. Dlf Kultur lernt derweil von Ciara Greene und Gillian Murphy , dass unser Gedächtnis erst perfekt ist, wenn es vergisst.   KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Am aufgeklappten Krokodilsmaul entlang

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Die FAZ liest berührt, wie Thomas Medicus dem Suizid eines erfolgreichen Arztes und Vaters nachspürt. Amüsiert folgt sie indes Madame Nielsens Bericht einer dänischen Performance-Künstlerin, die mit einem deutschen Theater aneinander gerät. Als Plädoyer für mehr Menschlichkeit würdigt die FR Gabriele von Arnims neues Buch über Abschiede. Als "vielleicht unbekanntestes Meisterwerk" der amerikanischen Literatur des letzten Jahrhunderts preist die NZZ Sherwood Andersons Roman über kuriose Gestalten in Ohio. Gebannt folgt Dlf Kultur dem Investigativ-Journalisten Patrick Radden Keefe , der dem mysteriösen Tod eines jungen Hochstaplers in London nachspürt. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERBRIEF: Nacktheit der Verhältnisse

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Im Mai haben wir für Sie überwiegend ermunternde Lektüre zusammengestellt: David Vajda führt uns an der Seite einer exzentrischen Bohème-Familie   von Berlin über die Provence nach Hollywood, Dana Grigorcea erzählt eine zarte Liebesgeschichte in der bukolischen Sommeridylle der rumänischen Karpaten, Judith Schalansky erschafft aus Marmor etwas fein Ziseliertes und Craig Brown sammelt die kuriosesten Anekdoten aus dem Leben der Queen. Ernste Töne schlagen Nicholas Potter an, der die autoritäre Linke aufs Korn nimmt, und Christoph Peters , der auf Entzug geht. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Wortwörtlich in der Tinte sitzend

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Die NZZ verneigt sich vor Safae el Khannoussi , die in ihrem Roman "Oroppa" von Amsterdamer Kifferkaschemmen bis ins Pariser Belleville führt. Die Welt kann in den gesammelten Tarzan -Comics von Hal Foster die wechselnden Dschungel-Outfits des Helden vom "asymmetrischen One-Shoulder-Top" zum "Leo-Schlüpfer" bewundern. Die FAZ lässt sich mit der Hörbuch-Version von Iryna Fingerovas Roman "Zugwind" von Schmerz und von Lebensliebe erzählen. Die SZ lernt in Petra Webers Biografie über Hildegard Hamm-Brücher eine Politikerin kennen, wie sie heute dringend gebraucht wird.  KAUFEN Sie bei Amazon

VORWORTE: Diese Königin will keine Untertanen

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Dichter und Philosophen haben mit der Idee gerungen. Nun soll uns ausgerechnet ein Dienstmädchen vorleben , was Freiheit ist? Vorsicht, geschätzte Leserschaft: Catherine Guérards "Renata Wasweißich" tut das auf ungewohnte, zugleich bescheidene und ziemlich radikale Art - und zeigt nicht zuletzt auf, wie sich einem das eigene Denken dabei in den Weg stellen kann. KAUFEN Sie bei Amazon