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BÜCHERSCHAU DES TAGES: Lakonisch inszenierte Fluten

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Die FAZ lernt von Eva Rieger , warum selbst Clara Schumann "männlich" komponierte. Die NZZ vertieft sich in Martin Doerrys und Hauke Janssens neue Biografie über Rudolf Augstein , die auch seine dunklen und seltsamen Seiten in den Blick nimmt. Die FR ist erschüttert von Miriam Carbes Roman über ihr Aufwachsen als afrodeutsches Kind. Die SZ findet Richard Fords Lebenserinnerungen genauso mitreißend wie seine Romane. Die Welt vergießt bei Teresa Präauers Essay über das Weinen nur Freudentränen. Und Dlf Kultur entdeckt tschechische Lyrik in einer von Martina Lisa und Daniela Pusch herausgegebenen Anthologie.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Alles, was wir haben

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Die FAZ wird von Louise Kennedys zweitem Roman "Red" in den Bann einer gefährlichen Beziehung zwischen zwei irischen Teenagern gezogen. Die Zeit j ubelt über Sigrid Nunez ' neuen Erzählband "Wenn es wichtig ist", der seine Leser selbstbewusst in die "psychologische Räume der Ambivalenz " führt. Sie ist außerdem wie hypnotisiert von Adania Shiblis neuem Roman "Täuschung", der von den Hoffnungen und Nöten zwei junger Palästinenser in Israel erzählt. Die SZ erfährt von Saba-Nur Cheema und Meron Mendel , wie man die "Empörungsfalle" vermeidet.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Hamsterrad der Sinnsuche

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Die NZZ verschlingt das neue Buch von Monika Maron , dessen Heldin nach einem Herzstillstand wiederbelebt wird und daraufhin ihr Leben umkrempelt. in der Biografie der ehemaligen RAF-Terroristin Astrid Proll begegnet sie dem Gesetz der Omertá . Die FAZ studiert im neu aufgelegten Buch von Fritz Bauer die juristische Verhandlung von Kriegsverbrechen. Die SZ lernt vom Generationenforscher Rüdiger Maas, warum die Jugend zu den politischen Extremen tendiert. Und Dlf Kultur macht sich mit Annekathrin Kohout auf die Suche nach Einhörnern im digitalen Raum.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Preiswürdige Wundertüte

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Die FAZ schwelgt in John Horne Burns einzigem Roman, der die Begegnungen zwischen US-Soldaten und Italienern in Neapel gegen Ende des Zweiten Weltkriegs schildert. Die FR  freut sich, dass  Johann Peter Hebels neu herausgegebene Kalendergeschichten  auch heute noch Hoffnung stiften. Die NZZ holt mit Shida Bazyars "Die Lücken" die verdrängte NS-Geschichte eines Hunsrücker Dorfes ans Licht. Die Welt hebt mit Stefanie Sargnagel ein paar Maß auf der Wiesn. Und Dlf empfiehlt Barbaros Altugs Roman über einen jungen schwulen Mann , der in die Türkei zurückkehren muss.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Knallroter Warhol-Widder

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Die SZ untersucht mit Peter-Andre Alt , wie es die deutschen Kanzler mit den Intellektuellen hielten. Die FAZ wünscht Sylvester Groths Lesung des Orwell-Klassikers "1984" viele Hörer. Dlf wird im Jugendbuch von Rüdiger Bertram und Heribert Schulmeyer Zeuge einer unerwarteten Freundschaft zwischen Kriegsfronten . Dlf Kultur buddelt mit Frank Ashwood in der Erde und findet dort schrumpelnde Bärtierchen und durchsichtige Tausenfüßler. Mit Ferren Gipson deutet sie die Sterne am Firmament der Kunstgeschichte .  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mit enormer Kieferkraft

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Wertvoll findet die taz die Traumanalysen von Shoah-Überlebenden, die Christiane Sollte - Gresser in ihrem Essay versammelt. Von Rolf G . Heinze und Sebastian Kurtenbach  lernt sie: Die Wohnkrise ist nicht mehr aufzuhalten. Die FAZ ist dankbar, dass die Kunsthistorikerin Judith Rottenburg den Blick auf die Ästhetik afrikanischer Kunst lenkt. FAS und NZZ amüsieren prächtig mit Stefanie Sargnagel auf dem Oktoberfest, können aber nur hoffen, dass vieles ausgedacht ist. Der  Dlf fällt mit Marlen Mairhofers „Alice“ aus der Liebe heraus über Kuchen her. Außerdem staunt er, wie Munir Hachemi seine Erzählung über Massentierhaltung mit Breton und Bolano würzt.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Hier, unter der Glasglocke

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Die FAZ hört das innere Wüten in den Gedichten des jung gestorbenen dänischen Lyrikers Michael Strunge . Die FR empfiehlt Veronika Peters ' "Mehr Leben als geplant" als Mutmach - Roman . Die SZ lobt Philipp Ruchs "Der Rückfall" über die Wahlen im September 1930 für seine Deutungsfrische. Angehenden Autoren rät die FAZ zu Isabel Allendes "Unsere Geschichten": Dort lernt man, Schreiben als "mysteriösen, organischen und intuitiven Prozess" zu verstehen. KAUFEN Sie bei Amazon