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FOTOLOT: Kleine Brötchen

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Wie schafft man es als neuer Fotograf, wahrgenommen zu werden? Der Betrieb wirk derart abgeriegelt, dass kaum noch Eingänge zu finden sind. Gerade mal alle paar Jahre schafft es ein Talent, all die bürokratischen Hürden, die kunstfernen Richtlinien bei der Förderung, die bescheidenden Verhältnisse an den (Fach-)Hochschulen, bei denen es meist nur zu einer soliden Grundausbildung reicht, zu überstehen, und sichtbar zu bleiben . KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Faselhans - Tanz - Eleganz

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Die FAZ freut sich über "Wortschöpfungseifer" und "Enjambementhunger" im neuen Gedichtband von Norbert Hummelt . Außerdem sieht sie in  Sigrid Undsets Roman über das Waisenkind Olav Audunssohn und die schöne Ingunn Seinfinnstochter ein großes Werk norwegischer Erzählkunst . Die SZ flaniert mit Martin Mulsow und Dirk Sangmeister durch das intellektuelle Gotha um 1800. Die taz bekommt von Klaus Abelmann, Detlef Max und Hollow Skai jede Menge Punk-Anekdoten mit Hannover-Bezug serviert. Dlf lernt von Franziska Pfister , wie rassistisch die DDR war.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Wunderwerk der Verwirrung

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Die NZZ ist entzückt von Elias Hirschls neuem Roman "Schleifen", der vor verrückten Ideen nur so sprüht. Die SZ vertieft sich in Klaus Kellmanns Buch über die deutsch-französischen Beziehungen , in dem Frankreich gar nicht mal so gut wegkommt. Die FR schwärmt von Robert Menasses Roman "Die Lebensentscheidung" . Dlf ist begeistert, wie feinsinnig Helene Bukowsk i von einer jungen Pianistin erzählt, die am System DDR zerbricht. Dlf Kultur empfiehlt Fatima Daas ' "Spiel das Spiel" über eine Jugend in der Pariser Banlieue.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERBRIEF: Köstlich befellmützt

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Wir stimmen uns auf den Frühling und die Leipziger Buchmesse ein: Kristof Magnussons spannender Agentenroman empfiehlt sich durch Drive und Witz. Dorota Maslowska findet das Paradies in einer Warschauer Mietskaserne, Nila setzt den Demonstranten im Iran ein Denkmal, Evan Osnos nimmt uns mit auf die Yachten der Superreichen, Norbert Gstrein erzählt in einem Jahrhundertroman von einem Mitläufer in den zwei Weltkriegen. Und Bruno Balz trällert dazu: Davon geht die Welt nicht unter. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Tagesreste

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Die FAZ erkennt in Peter Nadas ’ flirrenden Fotografien das „Gleißen der Göttlichkeit“. Zum neuen Standardwerk erklärt sie außerdem das Buch über „Bibliophilie“ des Mainzer Buchwissenschaftlers Ernst Fischer . Die NZZ bewundert, wie Johanna Bator einmal mehr die Traumata ihrer schlesischen Heimat in abgründigen Texten verarbeitet. Dlf Kultur kehrt mit der Journalistin Lyse Doucet ins Hotel Kabul ein und lernt Afghanistan als „Mosaik der Residenz“ kennen.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Attraktiv in der Schwebe

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Die FAZ macht sich in Band 4 der Kritischen Gesamtausgabe mit Walter Benjamin Gedanken über Goethes Wahlverwandtschaften. FR und FAZ kurven mit  Esther Schüttpelz' rätselhafter Heldin durch die Nacht. Erschüttert liest die FR , was Adrian H . Koerfer über seine Jugend an der Odenwaldschule erzählt. Und Dlf Kultur folgt in  Peggy Mädlers Roman "Selbstregulierung des Herzens" Figuren, die versuchen in der Mangelwirtschaft zurechtzukommen. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Die KI versteht uns nicht

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Die FAZ lernt in Mahmoud Jarabas "Die Clans aus al-Rashidiya" eine Menge über Clankriminalität und ihre neueste Generation. Ebenfalls empfehlen kann sie Christina Struncks Familienmemoir "Die Aufsteiger" über eine Unternehmerfamilie in der Nazizeit. Die Zeit loest Jörg Baberowskis AfD-Entwarnung "Am Volk vorbei" mit Zustimmung und Kritik. Die taz feiert nun auch Anja Kampmanns Sankt-Pauli-Roman "Die Wut ist ein heller Stern". KAUFEN Sie bei Amazon