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BÜCHERSCHAU DES TAGES: Wunsch nach Weichheit

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Die FAZ deckt mit Nauja Lynges Krimi "Die Akte Grönland" einen Skandal der dänischen Kolonialgeschichte auf. Mit Alexander Baron verschlägt es sie ins Londoner East End der Nachkriegszeit. Die NZZ verteidigt mit Timothy Garton Ash Europa. Die SZ muss bei der Lektüre von Eva Sichelschmidts Roman "Schön, dass du da warst" abwechselnd lachen und weinen. Die taz vertieft sich in Asiye Müjgan Güvenlis hochpolitische Lyrik. Dlf Kultur studiert Michael Sfards Analyse des Rechtsrucks in der israelischen Gesellschaft .   KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Von einsamen Wölfen und starken Bären

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Die FAZ denkt mit Lucie Faulerovas bitterbösem Roman "Ich habe den Tod gerettet" über Schuld und Sühne nach. Die FAS wohnt mit Daniel Kehlmann der Kongokonferenz 1884/85 in Berlin bei. Die NZZ empfiehlt Tatiana Tibuleacs "Schlag zu, sagt das Glück" über eine verhängnisvolle Dreiecksbeziehung zwischen Chisinau und Paris. Die taz sieht dank der Graphic Novel von Catherine Meurisse den Maler Eugène Delacroix durch die Augen seines engen Freundes Alexandre Dumas . Die Welt läutet mit Helga Schubert auf sanfte Weise den Trauermonat November ein.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Irrsinn, aber mit Formwillen

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Die SZ empfiehlt Ilija Matsukos autobiografischen Roman über die Migration aus Ex-Jugoslawien. Die taz freut sich dank Charlotte Kerner über die Wiederbegegnung mit der Designerin, Architektin und Fotografin Eileen Gray . Spannend und lehrreich findet die FAZ Philipp Ruchs  Buch über den Aufstieg der NSDAP. Geradezu "Shakespear'sche Ausmaße" attestiert der Dlf Rene Karabashs Roman über albanische Schwurjungfrauen. Und Dlf Kultur trägt mit Janica Irina Madjar "Den Berg auf der Zunge". KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Inseln entspannter Güte

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Die Zeit freut sich, in "Die neue Mittagsgöttin" noch einmal die weise Stimme von Günter de Bruyn vernehmen zu können. Die FAZ lässt sich auf die "peinigende Gemeinheit" ein, mit der Susan Choi vom Schicksal einer koreanischen Familie in Japan erzählt. Als grandiose Entdeckung würdigt die SZ Sebastian Haffners frühen Roman "Die Tochter", den sie auch als "Psychogramm des autoritären Charakters" liest. Und der Dlf durchbricht mit Per Petterson die Mystik der Liebe. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Weltrettungsfuror

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Die FAZ vertieft sich begeistert in die Schriften des jungen Walter Benjamin . Die FR findet in Rebecca Solnits Buch "Höllenparadies" ihren Glauben an die Menschheit wieder. Die NZZ ist hingerissen davon, wie Mircea Cartarescu in seinen frühen Gedichten die "Melancholie des sterbenden Jahrhunderts" auszudrücken wusste. Die SZ studiert interessiert die Essays von Italo Calvino , die die Innovationen der KI-Sprachmodelle vorwegnehmen. Die Welt sucht mit Eva Illouz nach den Ursprüngen des neuen Antisemitismus.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Ein lautes Nichts

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Die FAZ taucht mit einer neuen Briefedition ein in die Stürmer und Dränger-Jahre des Schriftstellers Rolf-Dieter Brinkmann . In den Gedichten von Michael Krüger bekommt sie den Krieg zu spüren, aber schöpft auch Hoffnung. Die NZZ empfiehlt Marlen Haushofers neu aufgelegte Novelle "Wir töten Stella". In Juli Zehs neuem Roman "Pony Show" sieht sie einen gelungenen Justiz-Thriller  mit Gen-Z-Vibes. Die SZ spürt mit Sarah Wipauer Wiener Gespenstern nach und trauert mit Nao-Cola Yamazaki auf Japanisch.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: ein schw:eigen laut ins DU

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Die FAZ verliebt sich mit Anne Möllers in einen Chatbot. Mit David Wautier trotzt sie einem Unwetter in der Prärie - ganz ohne Worte. Jose F. A. Oliver eröffnet der FR utopische Räume mit experimenteller Lyrik . Die NZZ erfährt von Evan Gershkovich , wie es im Inneren von Putins Gefängnissen zugeht. Die SZ lernt bei Johannes Giar wichtige "Public Historians" kennen. Und Dlf lässt sich von Ariane Leendertz die Geschichte der Ministerpräsidentenkonferenz  erzählen.  KAUFEN Sie bei Amazon