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Posts mit dem Label "Perlentaucher" werden angezeigt.

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Himmlische Melancholie

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Die FAZ schöpft neue Houellebecq - Hoffnung mit dessen schwebend-exzentrischem Gedichtband "Der stets verlorene Kampf": Vielleicht kommt doch noch ein letzter schöner Roman ? Die FR lässt sich mit Christoph Sators "La vie en rose" zu hundert französischen Chansons verführen. Die SZ taucht mit Gillian Andersons "More" in die sexuellen Phantasien unzähliger Frauen ein. Die taz lernt von Manuela Müller , warum die Jugend wieder Hakenkreuze malt. Der Dlf erlebt mit dem autistischen Autor Woody Brown "Ein ganz normales Wunder". KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Meer an Täuschungen

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Die FR geht mit Souvankham Thammavongsa zur Maniküre in Susans Nagelstudio und lernt allerhand über Klassismus. Ergriffen liest die NZZ , wie sich Jean Rolin an seine Leidenschaft für Josephine, die drogensüchtige Ex-Frau von Felix Guattari, erinnert. Die Welt erlebt in Mirko Bonnés "Kanzlerkino" eine Alternativweltgeschichte. Dlf Kultur folgt Oskar Roehler bei seiner halsbrecherischen Selbstwerdung. Wenn die Zeit eine Kolumne ablehnt, ist das noch keine Zensur, erklärt der Dlf Ai Weiwei . KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Geht runter wie Butterscotch

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Die FAZ amüsiert sich prächtig, wenn Markus Orths einen Laurence - Sterne -Fan auf die Suche nach einem verschollenen Tristram-Shandy-Band schickt. Zutiefst erschüttert ist die Zeit , wenn ihr Mathieu Belezi wie in einem altbabylonischen Keilschrifttext den brutalen Kolonialismus in Algerien vor Augen führt. Der Dlf staunt über die Modernität von George Moores Novelle "Albert Noobs" über Frauen in Männerkleidern. Ganz mitgerissen liest der Dlf Kultur über die Liebesgeschichte zwischen Ernst Ludwig Kirchner und Erna Schilling , die Constantin Lieb erzählt. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Die Liebe war selten so wild

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Die FAZ lernt dank des Journalisten Carlos Barragan einiges über das Scamming-Business in Nigeria. Mit Peter - Andre Alt blickt sie auf das Verhältnis zwischen Kanzlern und Intellektuellen. Die FR wird umgehauen von Kevin Barrys Halbbluten, Huren und Sheriffs. Die NZZ freut sich über eine Begegnung mit Giuliano Musios Pinocchio-Wiedergänger Pino. Welt und Dlf Kultur denken mit dem Thoraxchirurg Andre T . Nemat über Medizin im digitalen Wandel nach. Mitten ins Herz unserer Gegenwart schaut der Dlf Kultur mit Franziska Gänslers Roman "Orca". KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Ins gemeinsame Diesseits der Literatur

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Die FAZ lernt in einem von den Autoritarismusforschern Günter Frankenberg und Wilhelm Heitmeyer herausgegebenen Sammelband, wie die AfD über bereits von ihr kontrollierte Institutionen ihre Macht ausbaut. Mit Christoph Palmer besucht sie die Gräber deutscher Romantiker . Die NZZ blickt mit der Dänin Asta Olivia Nordenhof in menschliche Abgründe unter dem Schorf knapp verheilter Wunden. Ebendahin schaut auch der Dlf mit den elektrisierenden Erzählungen von Clemens J . Setz . Und die begeisterte SZ schlürft den neuen Roman von Sven Regener weg wie Grippemittel mit ein bisschen Speed. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Golden Girls auf Heroin

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Geist und Macht finden in Deutschland dem Klischee nach nicht zusammen. In Peter-André Alts monumentaler Studie "Die Kanzler und die Intellektuellen" aber auch nicht so ganz, findet Thomas Schmid in der Welt . Die FAZ bespricht drei neue Krimis in unterschiedlich gut abgehangenen Konstellationen. Die FR schwebt mit  Shida Bazyar über den "Lücken" in der deutschen Erinnerungskultur. Die SZ bespricht neue politische Jugendromane über den Klimawandel und die späte DDR .   KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Doppelte Überblendung

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Für die Rezensenten ist Maxim Billers "Schwarze Samstage" ganz klar eines der Bücher des Jahres: Tief beeinduckt verstehen die Kritiker, wie der 7. Oktober nicht nur die Seelen der Juden beschädigte, sondern die der Welt . Spott versteht sich bei Biller von selbst - mit Staunen vernehmen die Rezensenten in dem Buch auch sanftere Töne. Zweimal wird ein Reader über den modischen Begriff des " Postliberalismus " empfohlen - von taz und FAZ . Die Welt bespricht Monika Marons neuen Roman "Vier Minuten". Im Dlf feiert Maike Albath Dana Vowinckels neuen Roman "Anton und Alma". KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Vagabunden, Krähen und Teufel

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Zeit und SZ blicken mit dem neuen Roman von Maxim Biller auf die lange Geschichte des Hasses auf Juden : Biller in Bestform, aber manchmal ungerecht, meint die Zeit. Die FR verliert sich gern mit Rachel Cusk in der Selbstbespiegelung . Die taz  erfährt in einer Graphic Novel von Jutta Pilgram , was religiöse Orthodoxien bei Jugendlichen anrichten. Der Dlf Kultur lernt dank Davide Giuriato die Revolutionskraft der Fliege kennen. Und die NZZ lässt sich von frühen Gedichten von Juri Andruchowytsch eine "poetische Geschichtslektion " erteilen. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Eiswürfel.Geil.

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Die FR  ist hingerissen von Dana Vowinckels Roman über das ungleiche Paar "Anton und Alma" Die NZZ schwebt mit Ulf Erdmann Zieglers Buch über die Beziehung eines älteren Mannes zu einem jungen Mädchen in der moralischen Ungewissheit . Die SZ fragt mit Olaf Sundermeyer und Rüdiger Maas , was man gegen die AfD tun kann. Dlf webt mit Han Kang einen goldenen Faden zwischen Individuum und Gesellschaft.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Das Schlucken der Fliegen

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Die FAZ verneigt sich vor Valeria Gordeev , die in ihrem vor Ideen übersprudelnden Roman ein Russland ohne Putin imaginiert. Die FAS vertieft sich in das Buch der Juristin Frauke Brosius-Gersdorf , deren Wahl zur Richterin am Bundesverfassungsgericht knapp scheiterte. NZZ und taz planschen mit Ingo Schulze im weichen Wasser am mecklenburger Strand. Die SZ trifft bei Edgar Selge einen Jungen, der während der Belagerung Leninggrads sein eigenes Sterben in einem Tagebuch festhält. Dlf schwelgt in den Gedichten Mircea Cărtărescus .  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mit anderen Ohren durch die Welt

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Die FAZ lässt sich von Michael Sommer die schmutzigen Seiten Roms zeigen und von Hans - Günter Wagner mit gleich zwei Büchern in den Buddhismus einführen. Der Dlf bewundert "Klänge zum Anschauen" in Olga Fadejewas  Buch über Sounds. Dlf Kultur blickt mit dem Historiker Omar Kamil auf die Ursprünge von muslimischem Antisemitismus . Und Caroline Wahls neuer Roman tut niemandem weh, versichern SZ , NZZ und FR einstimmig. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Grausame Ruhe

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Die Zeit geht auf die Knie vor Valeria Gordeev , die in ihrem Debütroman Goethes Faust ins Russland der Gegenwart überträgt. Die FAZ staunt einmal mehr, wie Paulus Hochgatterer große Themen verdichtet. Die Welt unternimmt eine Sepulkraltour mit Jaroslav Rudis und begegnet Jean Paul und Theodor Storm. Und Dlf Kultur lernt von  Valentina Gottardi , Maciej Michno und Danio Miserocchi alles über Licht.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Wie Koalas trinken

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Die FR ist hellauf begeistert von Radka Denemarkovas Roman "Schokoladenblut", dessen Heldin Ida Tarbell in einem imaginären Zug durch das 19. Jahrhundert reist. Die FAZ folgt der norwegischen Autorin Åsne Seierstad auf ihren Reisen durch Russland während des Ukrainekriegs. Die NZZ  fährt derweil mit Neige Sinno nach Mexiko auf der Suche nach einer Alternative zum kapitalistischen System. Die Welt wird wehmütig, wenn Christian Buckard das Romanische Café in Berlin als Treffpunkt von Intellektuellen aller Couleur wiederaufleben lässt. Dlf Kultur lässt sich von Sophy Roberts die Geschichte der Transportelefanten von König Leopold II. erzählen.    KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Fahrerlaubnis, Margonwasser, Kraxe

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Die FAZ öffnet mit Vergnügen Ingo Schulzes literarische Matrjoschka "Das Wasser im August". Außerdem spürt sie in den Versen der deutsch-dänischen Autorin Liv Thastum fernen Sagen nach. Die NZZ freut sich über Suspense aus dem Einzelhandelsmilieu in Yael Inokais Krimi über einen ermordeten Kaufhausboss . Die taz ist beeindruckt von Kobai Halstenbergs Oral History, in der obdachlose Jugendliche ihre Geschichte erzählen. Dlf Kultur empfiehlt Ilse Losas autobiografischen Roman, in dem sie von ihrer eigenen Flucht aus Nazideutschland nach Portugal erzält.  KAUFEN Sie bei Amazon

FOTOLOT: Ein Totentanz, ein Fiebertraum

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Benita Suchodrevs Fotobuch "Find me paradise " ist ein fotografisches Memorandum, gebaut aus Ekstase und Routine, menschlichen Torheiten und Triumphen. Ähnlich rastlos wie Suchodrev, aber auf eine ganz andere, ungleich stillere Art, war auch Fred Hüning , der vor Kurzem verstorben ist. Für ihn zählte nicht das Prestige, sondern nur die Fotografie: Sein Fotobuch "One Circle" ist heute Anschauungsmaterial für den fotografischen Nachwuchs von Montréal bis Helsinki. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Sinn für Schlamassel

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Die FAZ lässt mit Johanna Schaibles Kinderbuch Sonne und Mond aufgehen. Mit Hannah Ritchie wappnet sie sich für eine Diskussion mit Klimaskeptikern. Die FR empfiehlt wärmstens den Roman "Glaszeit" von Leh Wei Liao über eine Ärztin in Taipeh . Die NZZ plädiert mit Corine Pelluchon  für eine weibliche Ethik . Die SZ will sich von Isabel Allende nichts über das Schreiben beibringen lassen, aber genießt Anekdoten aus ihrem Leben. Die taz klärt mit Jean-Luc Fromental und Yslaire einen Mord im finsteren Brüssel zur Zeit der deutschen Besatzung auf.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Nur noch ein Stachel übrig

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Zum Meisterwerk kürt die Welt die Reportage, die die norwegische Journalistin Asne Seierstad über die russische Gesellschaft verfasst hat. Der Dlf lernt indes von dem ukrainischen Publizisten Wolodymyr Jermolenko , wie die Ukraine Europa hilft. Berührt folgt der Dlf außerdem Helmes Heines letzter Heldin, dem Igelmädchen Pieks. Die taz amüsiert sich darüber, wie Mirko Bonné den Bonner Regierungsmief lüftet. Eine moderne "Pretty Woman"-Geschichte zwischen Ost und West empfiehlt die SZ mit Ruth Maria Thomas ’ neuem Roman „Die zweitgrößte Liebe“. Die NZZ lernt von Michael Steinberger , wie Habermas- und Tolkien-Lektüren Alex Karp Palantir gründen ließen. Und die FAZ erkennt auf Fotos von Jochen Raiß : Frauen sitzen gern auf Bäumen. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Sprachschrauben lockern

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Die FAZ erkundet mit Anne Weber den Graben, der die Poesie von der Erzählkunst trennt. Mirko Bonné verdankt sie ein Bravourstück über die Bonner Republik. Die FR kürt Elspeth Barkers Roman "O Caledonia" zum Klassiker. Mit Banu Mushtaq begleitet sie Frauen, die in Indien gegen das Patriarchat kämpfen. Der Dlf empfiehlt Gerd Hankels Essay über den Begriff des "Völkermords". Und Dlf Kultur lernt von Antonio Damasio : Insekten haben immer noch mehr Bewusstsein als KI. KAUFEN Sie bei Amazon

TAGTIGALL: Sie nennen es Baum

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Franz Kafka schrieb einmal, dass im Deutschen nur die Dialekte und außer ihnen nur das allerpersönlichste Hochdeutsch wirklich leben . In der Dichtung von Natascha Gangl vermischt sich Dialekt mit anderen Formen persönlicher Sprache. Eine Annäherung. KAUFEN Sie bei Amazon

TAGTIGALL: Sie nennen es Baum

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Franz Kafka schrieb einmal, dass im Deutschen nur die Dialekte und außer ihnen nur das allerpersönlichste Hochdeutsch wirklich leben .  In der Dichtung von Natascha Gangl vermischt sich Dialekt mit anderen Formen persönlicher Sprache. Eine Annäherung. KAUFEN Sie bei Amazon