BÜCHERSCHAU DES TAGES: Fantasiertes, das bisweilen an Pasolini erinnert
Die FAS hätte gern noch mehr von Monika Marons Tagebüchern gelesen. Die SZ findet die rechte Sprachkritik "Links - Deutsch, Deutsch - links" rechts. Die FAZ liest mit großem Interesse den Roman "Was die Zeit nicht nimmt " von Marek Torčík, den sie als Erzähler von Rang begrüßt. Die FR lernt mit Petro Rychlo viel über die deutsch-ukrainischen Literaturbeziehungen und mit Margret Schepers einiges über die Frauenbewegung der Siebziger. Die Welt fragt mit Judith Schalansky, woraus die Welt gemacht ist, nämlich aus "Marmor, Quecksilber, Nebel". 
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