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Es werden Posts vom Juni, 2026 angezeigt.

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Mit funkelndem Florett

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Bewegt liest die FAZ Korrespondenzen zwischen Autorinnen im Exil und ihren deutschen Kolleginnen. Amos Oz lernt sie in dessen Essays und Reden einmal mehr als kritischen Geist kennen. Als kritische Außenansicht und facettenreiche Innenansicht empfiehlt Dlf Kultur Hamza Abu Howidys "Muscheln am Strand von Gaza". Bestens unterhalten und zugleich gut informiert über das Verhältnis zwischen Griechenland und Polen während des Kalten Krieges wird Dlf Kultur durch Maciej Siembiedas historischen Kriminalroman "Katharsis". Die SZ lernt von Mikhail Zygar , was der Untergang der UdSSR mit Russlands Zukunft zu tun hat. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: reim von weh und reh

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Die SZ liest Bücher über sehr wütende Frauen und lobt besonders Clara Leinemanns Roman "Gelbe Monster" über eine junge Frau, die zuschlägt. Die FAZ erfährt von Tobias Escher , wie KI und Big Data den Fußball verändern. Brillant findet der Dlf , wie Nathan Devers in seinem autobiografischen Essay von seiner Abkehr vom orthodoxen Judentum erzählt. Und der Dlf Kultu r kann nur bewundern, wie viel Hoffnung die Lyrikerin Dorothea Grünzweig trotz aller Düsternis spendet. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Gruppenfoto einer Provinzstadt

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Die SZ lobt Diarmaid MacCullochs  Buch über die Sexualgeschichte des Christentums , das mit "einer gewissen Leichtherzigkeit" daherkommt. Die FR lässt mit Richard Mabeys Plädoyer für den Wildwuchs überall Holunder sprießen. Die FAZ versucht mit Valérie Perrin und ihrer Helden Agnés herauszufinden, warum Tante Colette zweimal gestorben ist. Dlf Kultur lernt mit Christine Webbs Buch "Der arrogante Affe" Demut vor der Natur.  KAUFEN Sie bei Amazon

FOTOLOT: Das reale Blut

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Gibt es eine Refeudalisierung in der Kunst? Anschließend an meine Kolumne zu Martin Warnkes Geschichte der "Hofkünstler"stellt sich die Frage, wie Macht und Kunst sich heute organisieren. Nehmen wir die "Rebellin" Florentina Holzinger , die den größten Hype auf der Biennale Venedig erzeugte - vertreten wird sie aber von einer jener Galerien, die die heute so typische Mischung aus VIP-Lounge und markenorientiertem Fertigungsbetrieb  betreibt. Das heißt nicht, dass einige ihrer Arbeiten nicht großartig sind. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Eine Art Ehrerbietung

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Interessiert studiert die FAZ , wie Serhii Plokhy einen Bogen spannt zwischen dem Abwurf der ersten Atombombe und der Gegenwart des Ukrainekriegs. Im Comic von  Flix und Reinhard Kleist reitet sie mit Lucky Luke und den Grimm-Brüdern durch den Wilden Westen. Die FR rätselt mit Susanne Kaiser in "Witch Hunt", wer hinter einer Reihe von Cyber-Attacken steckt und ruft feministische Hackerinnen zu Hilfe. Dlf Kultur fährt mit Julia Wong , einem indo-chinesischen Mädchen mit vielen Namen und Alexander von Humboldt zur See.  KAUFEN Sie bei Amazon

WO WIR NICHT SIND: Lust auf Veränderung?

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Kuba liegt erschöpft am Boden. Die privilegierten Enkel der Revolution bringen ihre Reichtümer in Sicherheit, die normalen Menschen können selbst von Eintopf mit Schweinsfüßen nur noch träumen. In Leonardo Paduras jüngstem Roman "Anständige Leute" liegt noch Hoffnung in der Luft, und doch zeichnet er das treffende Porträt eines ausgelaugten Landes, das Hoffnung nicht mehr aus sich selbst heraus schöpfen kann. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Gegenwelt des Glücks

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Die NZZ bewundert, wie Peggy Mädler in ihrem DDR-Roman die Pulsfrequenzen ihrer das Glück suchenden Figuren erspürt. Die FR schwärmt von Daniela Chanas Gedichtband "Affäre mit einem Erzähler". Die SZ liest bei Antonio Scurati gebannt vom dunklen Ende Mussolinis . Für Dlf Kultur ist Oliver Bottinis Roman "Die Summe aller Dinge" über die Cum-Ex-Affäre der wichtigste Krimi des Jahres. Und Dlf feiert William Dalrymples Buch über den Aufstieg der East India Company als "Meisterwerk". KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERBRIEF: Revolution in Gedanken

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Die Bücher in unserem neusten Bücherbrief machen Mut, Spaß und klären auf: Heike Geißler schickt eine Kohlhaas-Wiedergängerin durch die Lande, um die Alltagstauglichkeit von Rebellion zu testen. Julia Webers feministische Hexe verzaubert uns in Rotkehlchen. Raha Nik - Andisch erzählt in Echtzeit vom Leben in Teheran . Stephen Greenblatt leuchtet mit Christopher Marlowe die Schattenseiten der Renaissance aus. Und Francis Fukuyama beharrt zwar weiterhin auf dem Ende der Geschichte, hat aber trotzdem ein paar Ideen für eine bessere Zukunft . Dies alles und mehr in unseren besten Büchern des Monats Juni.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Ma Dalton als Märchenerzählerin

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Die FAZ versucht mit Gusel Jachina das Rätsel um die Film-Legende Sergej Eisenstein zu lösen. Die FAS lobt Patrick Radden Keefes Buch "Der Sohn des Oligarchen", das die dunklen Machenschaften der Londoner High-Society ausleuchtet. Die FR ist begeistert von der "Fülle des Tatsächlichen", die ihr aus Olivia Laings Roman über die Künstlerin Kathy Acker entgegenschlägt. SZ und Welt treffen bei Caro Claire Burke eine Tradwife , die eines Tages im 19. Jahrhundert aufwacht. Die taz vertieft sich in Joachim Bessings kuriose und düstere Erlebnisse in Addis Abeba .  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Männer zwischen zwei Pfosten

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Die NZZ kann nur bewundern, wie Junko Takase mit Hilfe der Instantnudel eine reichhaltige Gesellschaftskritik serviert. Die SZ lässt sich von den Geschichten, die Gaito Gasdanow als Nachttaxifahrer in Paris erlebte, nur zu gern beunruhigen. Als feines Porträt einer Beziehung zwischen Mutter und Tochter liest die taz Marie - Louise Monrad Møllers Roman "Viel wichtiger ist jetzt die Gegenwart". Schlicht genial findet der Dlf , wie Ian Kumekava die Geschichte der globalen Wirtschaft anhand zweier Schiffe erzählt. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Ohne Da!-Sagen

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Die taz lernt in Asako Yuzukis neuem Roman über eine Stalkerin, was Mensch und Victoriabarsch gemeinsam haben. Die NZZ denkt mit Maria - Sibylla Lotter kritisch über den immer weiter gefassten Begriff des "Opfers" nach. Rundum glücklich wird der Dlf mit Hans - Ulrich Treichels neuem Roman über verpasste Lebenschancen. Außerdem freut sich der Dlf , dass Margaret Laurence ' 1974 erschienener Roman "Glücklichere Tage" endlich auf Deutsch vorliegt.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Tigerzitrone und Alba-Trüffel

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Die SZ lauscht der Stimme von Raha Nik-Andish , dessen aus dem Iran herausgeschmuggelte "Teheran Tagebücher" ein schockierendes Zeugnis der Verbrechen der Islamischen Republik sind. Die FAZ lässt sich von Luzia Geier die Karriere von Zohran Mamdani erzählen, vermisst aber ein paar kritische Stimmen. Die FR rauscht in Petr Sestaks "Ausgebrannt" mit im wütenden Bewusstseinsstrom eines Kurierfahrers. Dlf erfährt von Frederic Schnatterer , wie Argentinien unter den Folgen von Javier Mileis Anarchokapitalismus leidet.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Keinesfalls papieren

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Die FAZ blickt mit Tokuro Nukuis Thriller "Tokyo" tief in das Unbewusste der japanischen Gesellschaft . Die NZZ reist mit Tuvia Tenenbom zu israelischen Siedlern im Westjordanland . Die FR freut sich über die Figuren in Petra Morsbachs Roman "Orion", die genau so lebendig sind, wie die Wirklichkeit. Die SZ bereitet sich mit Büchern von Philipp Gassert und Klaus Brinkbäumer auf 250 Jahre Unabhängigkeit der USA vor.  Die taz singt mit  Henning Ahrens Gedichten ein Lob auf die Provinz als lyrischen Ort.  KAUFEN Sie bei Amazon