BÜCHERSCHAU DES TAGES: Existenz als lebendiges Mahnmal

Existenz als lebendiges MahnmalDie FAZ bewundert die Nüchternheit, mit der Christoph Peters ein Leben mit Alkoholsucht beschreibt. Zum zeitgenössischsten Roman der Saison erklärt die FR Dana von Suffrins "Toxibaby". Erschreckend aktuell findet die SZ Jacqueline Harpmans 1995 erschienene Dystopie über 39 Frauen, die in einem Keller gefangen sind. Was Handys und das Verschwinden von Erinnerung miteinander zu tun haben, lernt die Zeit von Ben Lerner. Und der Dlf liest gebannt die absurden Erzählungen von Stig Dagerman.
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