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BÜCHERSCHAU DES TAGES: Fahrerlaubnis, Margonwasser, Kraxe

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Die FAZ öffnet mit Vergnügen Ingo Schulzes literarische Matrjoschka "Das Wasser im August". Außerdem spürt sie in den Versen der deutsch-dänischen Autorin Liv Thastum fernen Sagen nach. Die NZZ freut sich über Suspense aus dem Einzelhandelsmilieu in Yael Inokais Krimi über einen ermordeten Kaufhausboss . Die taz ist beeindruckt von Kobai Halstenbergs Oral History, in der obdachlose Jugendliche ihre Geschichte erzählen. Dlf Kultur empfiehlt Ilse Losas autobiografischen Roman, in dem sie von ihrer eigenen Flucht aus Nazideutschland nach Portugal erzält.  KAUFEN Sie bei Amazon

FOTOLOT: Ein Totentanz, ein Fiebertraum

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Benita Suchodrevs Fotobuch "Find me paradise " ist ein fotografisches Memorandum, gebaut aus Ekstase und Routine, menschlichen Torheiten und Triumphen. Ähnlich rastlos wie Suchodrev, aber auf eine ganz andere, ungleich stillere Art, war auch Fred Hüning , der vor Kurzem verstorben ist. Für ihn zählte nicht das Prestige, sondern nur die Fotografie: Sein Fotobuch "One Circle" ist heute Anschauungsmaterial für den fotografischen Nachwuchs von Montréal bis Helsinki. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Sinn für Schlamassel

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Die FAZ lässt mit Johanna Schaibles Kinderbuch Sonne und Mond aufgehen. Mit Hannah Ritchie wappnet sie sich für eine Diskussion mit Klimaskeptikern. Die FR empfiehlt wärmstens den Roman "Glaszeit" von Leh Wei Liao über eine Ärztin in Taipeh . Die NZZ plädiert mit Corine Pelluchon  für eine weibliche Ethik . Die SZ will sich von Isabel Allende nichts über das Schreiben beibringen lassen, aber genießt Anekdoten aus ihrem Leben. Die taz klärt mit Jean-Luc Fromental und Yslaire einen Mord im finsteren Brüssel zur Zeit der deutschen Besatzung auf.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Nur noch ein Stachel übrig

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Zum Meisterwerk kürt die Welt die Reportage, die die norwegische Journalistin Asne Seierstad über die russische Gesellschaft verfasst hat. Der Dlf lernt indes von dem ukrainischen Publizisten Wolodymyr Jermolenko , wie die Ukraine Europa hilft. Berührt folgt der Dlf außerdem Helmes Heines letzter Heldin, dem Igelmädchen Pieks. Die taz amüsiert sich darüber, wie Mirko Bonné den Bonner Regierungsmief lüftet. Eine moderne "Pretty Woman"-Geschichte zwischen Ost und West empfiehlt die SZ mit Ruth Maria Thomas ’ neuem Roman „Die zweitgrößte Liebe“. Die NZZ lernt von Michael Steinberger , wie Habermas- und Tolkien-Lektüren Alex Karp Palantir gründen ließen. Und die FAZ erkennt auf Fotos von Jochen Raiß : Frauen sitzen gern auf Bäumen. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Sprachschrauben lockern

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Die FAZ erkundet mit Anne Weber den Graben, der die Poesie von der Erzählkunst trennt. Mirko Bonné verdankt sie ein Bravourstück über die Bonner Republik. Die FR kürt Elspeth Barkers Roman "O Caledonia" zum Klassiker. Mit Banu Mushtaq begleitet sie Frauen, die in Indien gegen das Patriarchat kämpfen. Der Dlf empfiehlt Gerd Hankels Essay über den Begriff des "Völkermords". Und Dlf Kultur lernt von Antonio Damasio : Insekten haben immer noch mehr Bewusstsein als KI. KAUFEN Sie bei Amazon

TAGTIGALL: Sie nennen es Baum

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Franz Kafka schrieb einmal, dass im Deutschen nur die Dialekte und außer ihnen nur das allerpersönlichste Hochdeutsch wirklich leben . In der Dichtung von Natascha Gangl vermischt sich Dialekt mit anderen Formen persönlicher Sprache. Eine Annäherung. KAUFEN Sie bei Amazon

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