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Es werden Posts vom März, 2026 angezeigt.

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Kein "stakkato", sondern ein "legato"

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Wer einmal im Schwarzwald steckt, kommt nicht so leicht heraus - zumindest dem Leser macht das aber Spaß, versichern FAS und FAZ zu Hannah Häffners neuem Roman "Die Riesinnen". Die SZ berauscht sich am  langsam nüchtern werdenden Erzähler in Christoph Peters ' "Entzug".  Die taz amüsiert sich prächtig mit Dana von Suffrins "Toxibaby". Viele  Besprechungen widmen sich dem Thema Rechtsextremismus .  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Bedenkliche Schwebe

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Ein virtuoses Debüt empfiehlt die SZ mit Simon Chevriers Roman "Foto auf Anfrage", der einen schwulen Escort durch die Jahre der Pandemie begleitet. Die FR bekommt beim Blättern in Michael Rohers Bilderbuch Lust, mal wieder zu Fuß zu gehen. Der Dlf Kultur lernt von John Cassidy , dass eine Geschichte des Kapitalismus auch ausgehend von der Kritik am Kapitalismus gelingen kann. Und mit Paul Ingendaay blickt er aus der Sicht von Künstlern auf den Spanischen Bürgerkrieg. KAUFEN Sie bei Amazon

FOTOLOT: Vor allem bin ich Realist

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Bereits im Bild "Zwei Mädchen am Ufer der Seine" (1856/57) schien es den männlichen Kritikern beruhigender, in ihnen (völlig abwegig) zwei Prostituierte auf Kundenfang zu sehen als zwei junge Frauen, die sich die Zeit so vertreiben, wie es ihnen gerade passt . Diese Gelassenheit ist auch ein Markenzeichen des legendären Bildes " Der Ursprung der Welt " (1866), das bei gespreizten Beinen eine Vulva zeigt, ohne dabei ins Pornografische abzugleiten. Es ist kein Zufall, dass neben den Akten Bilder einer unverbauten, nicht eingehegten Natur im Vordergrund stehen. Im Wiener Leopold Museum ist derzeit eine große Courbet-Retrospektive zu sehen.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Existenz als lebendiges Mahnmal

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Die FAZ bewundert die Nüchternheit, mit der Christoph Peters ein Leben mit Alkoholsucht beschreibt. Zum zeitgenössischsten Roman der Saison erklärt die FR Dana von Suffrins "Toxibaby". Erschreckend aktuell findet die SZ Jacqueline Harpmans 1995 erschienene Dystopie über 39 Frauen, die in einem Keller gefangen sind. Was Handys und das Verschwinden von Erinnerung miteinander zu tun haben, lernt die Zeit von Ben Lerner . Und der Dlf liest gebannt die absurden Erzählungen von Stig Dagerman . KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Dämonische Debattierrunde

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Die FAZ ist überwältigt von  Viktor Jerofejews  Roman "Die neue Barbarei", in der sie der russischen Schuld als junger Frau begegnet. In Lyse Doucets "Hotel Kabul" erlebt sie die wechselvolle Geschichte Afghanistans , von den goldenen Jahren bis zu den Taliban. Die FR applaudiert Safae el Khannoussi und ihrem Roman "Oroppa" über die jüdisch-marokkanische Künstlerin Salomé . Die SZ ist hocherfreut, dass man Nawal El Saadawis Feminismus-Klassiker "Die Frau und Sex" endlich auch auf Deutsch lesen kann. Dlf Kultur lobt Cecile Wajsbrots "Offener Himmel" als feinsinniges Kunstwerk über die Trauer.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Kunst als Zumutung

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Die SZ erkennt in der Heldin aus Madame Nielsens "Das Zeitgeisterhaus" über einen Theater-Skandal die Autorin selbst. "Kann man nich meckern", freut sich die Welt über Lea Streisands "Dialekt-Duden" über das Berlinerische . Die FAZ entdeckt neue Kinder- und Jugenbücher: Mit Antje Herdens kleinem Helden begibt sie sich auf die Suche nach den wirklich wichtigen Dingen im Leben, Ada Diagne erzählt ihr in "Baobab" von einem weißen Mädchen, das in einer schwarzen Dorfgemeinschaft an der westafrikanischen Küste aufwächst. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Ganz normale Dramen

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Die NZZ verweigert sich mit Hayat Erdogan der Rastlosigkeit des Zeitgeists . Die FAZ lässt sich von Dirk Baecker und Anna-Verena Nosthoff Spannendes zum Thema Digitalisierung beibringen. Die taz entlarvt mit Martin Warnke KI-Gläubigkeit als " magisches Denken im wörtlichen Sinn". Die SZ ist begeistert von Lukas Rietzschels neuer "Ost-Etüde in Moll". Und die FR fühlt sich wohl in Elizabeth Strouts Roman "Erzähl mir alles".  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Dichten gegen den Uhrzeigersinn

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Die FR blickt mit Paul Ingendaay über Picassos, Hemingways und Orwells Schultern auf den Spanischen Bürgerkrieg und lernt Haltung in Kriegszeiten. Wunderbar unzeitgemäß findet die FAZ die neuen Gedichte von Mirko Bonné . Erfrischend und scharfsinnig erklärt Jörg Baberowski die Krise der Demokratie, meint die NZZ . Der Dlf verliebt sich dank Gustav Seibt noch einmal ganz neu in Goethe. Und die taz verdankt Daniel Jonas Roche und Andrew Santa Lucia ein "Standardwerk antifaschistischer Ästhetik".  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Heilen kann Literatur nicht

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Die FAZ lernt von Thomas Bedorf zwischen Situiertheit und Positionierung zu unterscheiden. Mit Ewald Iljenkow spekuliert sie über einen neuen Aggregatzustand der Menschheit. Die FR erlebt mit Slobodan Snjader ein halbes Jahrhunder jugoslawische Geschichte in einem Mietshaus. Als anregendes Stück Diskursgeschichte würdigt die Welt die neue Ausgabe der Zeitschrift für Ideengeschichte , die sich ganz Judith Butler widmet. Einen gelungenen "unsentimentalen Heimatroman" verdankt der Dlf Lukas Rietzschel . KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Exquisite Empfindlichkeit

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Die FR bewundert, wie Ursula Le Guin aus Vergils stummer "Trophäenbraut" Lavinia eine selbstbewusste Königstochter macht. Die taz streift mit Elli Unruh  durch die  kasachische Steppe  und trifft eine Familie von mennonitischen Russlanddeutschen . Die FAZ ist rundum begeistert von Elias Hirschls Roman "Schleifen", der Fakt und Fiktion auf brillante Weise verknüpft. Dlf Kultur taucht gerne in die traumartige Logik Ben Lerners ein, dessen Roman-Kosmos von Smartphones über die Pandemie bis zur Glaskunst reicht.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Man liebt, weil man liebt

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Dlf findet Matthias Nawrats neuen Roman "Das glückliche Schicksal" über die Gräuel der sowjetischen Arbeitslager "dunkel und großartig". Die SZ zieht aus Christian Goeschels und Daniel Hedingers Buch über die Appeasement-Politik Chamberlains Lehren für die Gegenwart. Dlf Kultur verguckt sich in Thomas Hettches Roman über das wahre Wesen der Liebe . Außerdem ist er beeindruckt von Daniel Zipfels Roman "Walküre", in dem ein Asylrechtsanwalt vor ein zermürbendes moralisches Dilemma gestellt wird.  KAUFEN Sie bei Amazon

WO WIR NICHT SIND: Am Ende der Nacht

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Der französisch-marokkanische Autor Abdellah Taïa erzählt in seinem Roman "Die Bastion der Tränen" von einer schwulen Jugend in der marokkanischen Küstenstadt Salé, voller Liebe zu seinen sechs Schwestern und Lust am Skandal. Dabei dekliniert er alle Facetten der Transgression durch, von der befreienden Rebellion bis zum blanken Verbrechen. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Augenspiel der Liebe

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Die FR empfiehlt wärmstens Andrea Brills Biografie der Emilie du Chatelet , die so viel mehr war als die Geliebte Voltaires: nämlich eine geniale Mathematikerin , Physikerin und Philosophin. Beeindruckt ist sie auch von Iryna Fingerovas autobiografischem Roman "Zugwind", der vom Leben und den Ängsten einer jüdischen Ukrainerin in Deutschland erzählt. Die SZ folgt amüsiert Jens Sparschuhs "Waldmeister", den es als Koch in ein Restaurant in Brandenburg zieht. Die taz liest interessiert Christoph Links' Geschichte der verschwundenen Verlage in der DDR. Die Welt feiert mit Thomas Hettche die Liebe als Himmelsmacht. Die Notizen zur FAS -Beilage finden Sie hier . Die FAZ - und SZ -Beilagen werten wir in den nächsten Tagen aus. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Betörenlassen braucht Zeit

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Die FAZ folgt dem Kunsthistoriker Joseph Imorde interessiert dabei, wie er in sechs Fallstudien Benjamins Vision einer Demokratisierung der Kunst zerlegt. Von Christoph Links erfährt sie, weshalb so viele DDR-Verlage verschwanden. SZ und FR lesen berührt, wie einfach und weise sich Siri Hustvedts an Paul Auster erinnert. Die NZZ staunt, mit wieviel Witz die Ukrainerin Iryna Fingerova vom Alltag im deutschen Exil schreibt.  Dlf Kultur lernt von Tupoka Ogette , wie man Rassismus trotzt. Und der Dlf begibt sich mit Maylis de Kerangal gern ins erzählerische Dickicht. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Am Ende wird ein Mensch sichtbar

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Die FAZ schmökert in Pierre Michons "Wintermythologien", die Religiöses mit Irdischem verbinden: erstklassige Literatur, lobt sie. Außerdem vertieft sie sich in Joscijka Abels historischen Roman über den Architekten Bernardo Rossellino und die Welt der Frührenaissance . Die NZZ ist begeistert von den Memoiren Liza Minellis , die von ihrer komplizierten Beziehung zur Mutter Judy Garland erzählen. Dlf gibt sich dem "großen Assoziations- und Sprachstrom" hin, den Laura Freudenthaler in ihrem Roman "Iris" erschafft. Die Notizen zur Zeit -Beilage finden Sie hier . KAUFEN Sie bei Amazon

VORWORTE: "Wenn ich ernst sein könnte, dann wäre ich ernst"

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Die Themen, die sein Werk umkreist, sind gewichtig genug. Libanons traumatische Geschichte; Homosexualität und Aids-Epidemie; Flüchtlingskrise ; Figuren, die vom Leben an den Rand gedrängt werden. Rabih Alameddine geht diese Stoffe couragiert und eigenwillig, mit Ironie und Witz an, riskiert dabei auch mal einen Misston. Doch sein jüngster, in den USA mit dem National Book Award gekrönter Roman ist zum Triumph geraten. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Flagrante Spuren wie Lockrufe

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Die FR geht mit Uwe Kolbe auf eine poetische Reise entlang der Elbe . Die FAZ durchlebt mit Hu Anyan die Odysee der Niedriglohn-Arbeit in China. Wolfgang Brenners Kulturgeschichte des Kochens schmeckt ihr leider nicht so gut. Die NZZ setzt sich mit Ronen Steinke für Meinungsfreiheit ein. Dlf Kultur erfährt von Tupoka Ogette , wie es war, als Schwarzes Kind in der DDR aufzuwachsen.  KAUFEN Sie bei Amazon

FOTOLOT: Kleine Brötchen

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Wie schafft man es als neuer Fotograf, wahrgenommen zu werden? Der Betrieb wirk derart abgeriegelt, dass kaum noch Eingänge zu finden sind. Gerade mal alle paar Jahre schafft es ein Talent, all die bürokratischen Hürden, die kunstfernen Richtlinien bei der Förderung, die bescheidenden Verhältnisse an den (Fach-)Hochschulen, bei denen es meist nur zu einer soliden Grundausbildung reicht, zu überstehen, und sichtbar zu bleiben . KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Faselhans - Tanz - Eleganz

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Die FAZ freut sich über "Wortschöpfungseifer" und "Enjambementhunger" im neuen Gedichtband von Norbert Hummelt . Außerdem sieht sie in  Sigrid Undsets Roman über das Waisenkind Olav Audunssohn und die schöne Ingunn Seinfinnstochter ein großes Werk norwegischer Erzählkunst . Die SZ flaniert mit Martin Mulsow und Dirk Sangmeister durch das intellektuelle Gotha um 1800. Die taz bekommt von Klaus Abelmann, Detlef Max und Hollow Skai jede Menge Punk-Anekdoten mit Hannover-Bezug serviert. Dlf lernt von Franziska Pfister , wie rassistisch die DDR war.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Wunderwerk der Verwirrung

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Die NZZ ist entzückt von Elias Hirschls neuem Roman "Schleifen", der vor verrückten Ideen nur so sprüht. Die SZ vertieft sich in Klaus Kellmanns Buch über die deutsch-französischen Beziehungen , in dem Frankreich gar nicht mal so gut wegkommt. Die FR schwärmt von Robert Menasses Roman "Die Lebensentscheidung" . Dlf ist begeistert, wie feinsinnig Helene Bukowsk i von einer jungen Pianistin erzählt, die am System DDR zerbricht. Dlf Kultur empfiehlt Fatima Daas ' "Spiel das Spiel" über eine Jugend in der Pariser Banlieue.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERBRIEF: Köstlich befellmützt

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Wir stimmen uns auf den Frühling und die Leipziger Buchmesse ein: Kristof Magnussons spannender Agentenroman empfiehlt sich durch Drive und Witz. Dorota Maslowska findet das Paradies in einer Warschauer Mietskaserne, Nila setzt den Demonstranten im Iran ein Denkmal, Evan Osnos nimmt uns mit auf die Yachten der Superreichen, Norbert Gstrein erzählt in einem Jahrhundertroman von einem Mitläufer in den zwei Weltkriegen. Und Bruno Balz trällert dazu: Davon geht die Welt nicht unter. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Tagesreste

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Die FAZ erkennt in Peter Nadas ’ flirrenden Fotografien das „Gleißen der Göttlichkeit“. Zum neuen Standardwerk erklärt sie außerdem das Buch über „Bibliophilie“ des Mainzer Buchwissenschaftlers Ernst Fischer . Die NZZ bewundert, wie Johanna Bator einmal mehr die Traumata ihrer schlesischen Heimat in abgründigen Texten verarbeitet. Dlf Kultur kehrt mit der Journalistin Lyse Doucet ins Hotel Kabul ein und lernt Afghanistan als „Mosaik der Residenz“ kennen.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Attraktiv in der Schwebe

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Die FAZ macht sich in Band 4 der Kritischen Gesamtausgabe mit Walter Benjamin Gedanken über Goethes Wahlverwandtschaften. FR und FAZ kurven mit  Esther Schüttpelz' rätselhafter Heldin durch die Nacht. Erschüttert liest die FR , was Adrian H . Koerfer über seine Jugend an der Odenwaldschule erzählt. Und Dlf Kultur folgt in  Peggy Mädlers Roman "Selbstregulierung des Herzens" Figuren, die versuchen in der Mangelwirtschaft zurechtzukommen. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Die KI versteht uns nicht

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Die FAZ lernt in Mahmoud Jarabas "Die Clans aus al-Rashidiya" eine Menge über Clankriminalität und ihre neueste Generation. Ebenfalls empfehlen kann sie Christina Struncks Familienmemoir "Die Aufsteiger" über eine Unternehmerfamilie in der Nazizeit. Die Zeit loest Jörg Baberowskis AfD-Entwarnung "Am Volk vorbei" mit Zustimmung und Kritik. Die taz feiert nun auch Anja Kampmanns Sankt-Pauli-Roman "Die Wut ist ein heller Stern". KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Ich rieb die Wolken aus den Augen

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Die NZZ blickt fasziniert in die Memoiren  Banines , der Geliebten von Ernst Jünger , die ihn auch anhimmelte, wenn er sie Briefe zu anderen Geliebten bringen ließ. Wie geschliffen Liz Moore vom dicken Literaturprofessor Arthur erzählt, gefällt der FR . Die FAZ mag, dass Thomas Lang in seinem Melville-Roman mehr auf Eigensinn statt auf Gefälligkeit setzt. Dlf Kultur entdeckt mit Miroslav Hlauco einen großen tschechischen Erzähler. Und der Dlf stimmt sich mit Dita Zipfel auf den Sommerurlaub ein. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: LSD-getunter Geist

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Die FAZ versinkt in Volker Reinhardts Rousseau-Biografie, in der sie einen großen Selbstdarsteller kennenlernt. Als eine der interessantesten politischen Figuren der Gegenwart erscheint ihr hingegen Viktor Orban nach der Lektüre von Stefano Bottonis neuer Biografie. Die NZZ lässt sich von der Historikerin Ute Daniel über die Finanzpolitik der Weimarer Republik aufklären. Die taz verfällt der Fabulierlust von Ken Keseys dystopischem Seemannslied. Und Dlf Kultur lernt von Norbert Sachser und Niklas Kästner , dass Nachtigallen versuchen, Autos zu übertönen.  KAUFEN Sie bei Amazon