BÜCHERSCHAU DES TAGES: Die Totalität des Verbrechens

Die Totalität des VerbrechensDas meist besprochene Buch ist heute Gisèle Pelicots Erinnerungsband "Eine Hymne an das Leben". Die Rezensenten sind stark beeindruckt von ihrem Willen glücklich zu sein und ihrer Weigerung, sich zum Opfer machen zu lassen. Die FR liest Norbert Gstreins Roman "Im ersten Licht" als eindrucksvolles Porträt eines Mitläufers in den beiden Weltkriegen. Die SZ reist mit Kristof Magnusson, einem Dichter und einem Doppelagenten "ans Ende der Geschichte". Der Dlf denkt mit Stefan Nacke darüber nach, wie ein smarter Sozialstaat aussehen könnte.
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