BÜCHERSCHAU DES TAGES: Im Schlaf noch ihr Gelächter
Die FAZ verfolgt mit Sebastian Smee, Édouard Manet und Berthe Morisot die Geburt des Impressionismus. Außerdem schwelgt sie in den wunderbaren Künstlerbüchern von Per Kirkeby. Die FR lernt von Sy Montgomery, wie sauer Schildkröten werden, wenn sie die Wanne verlassen müssen. SZ und Welt halten mit Margaret Atwoods Memoiren die „wahrscheinlich schönste aller Schriftstellerautobiografien“ in den Händen. Zum neuen Standardwerk kürt die Welt außerdem Helmut Kiesels Band „Schreiben in finsteren Zeiten“ über die deutschsprachige Literatur zwischen 1933 und 1945.
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