
Die
FR verirrt sich begeistert in
Nava Ebrahimis kunstvoll verschacheltem Roman "Und Federn überall". Die
NZZ kämpft mit
Max Goldt vergnügt gegen die "Schrumpfkommunikation der Medien" an und taucht mit
Michael Sommer und
Stefan von der Lahr ein in die "verdammt blutige Geschichte der Antike". Die
FAZ bewundert, wie
Nadia Pantel anhand von Frankreichs Küche französische Gesellschaftsverhältnisse beleuchtet. Schmerzhaft intensiv und "hochpolitisch" erscheint der
SZ Albert Ostermaiers Roman über Pasolinis verzweifelte Liebe zu dem viel jüngeren Ninetto.
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