
Die
FAZ erinnert sich mit
Jina Khayyer an den Iran im Jahr 2000. Die
FAS verfällt den „im Spektrum lauwarmen“ Figuren im neuen Roman von
Leif Randt. Einen sehr ungewöhnlichen DDR-Roman verdankt sie
Karsten Krampitz, der von einer Kommune von Schwerbehinderten erzählt. Die
SZ spart nicht an großen Vergleichen nach der Lektüre von
Nelio Biedermanns Debütroman über die Geschichte Ungarns. Die
taz blickt mit
Hannah Lühmann hinter die Fassade von Tradewifes und denkt mit einem von
Miriam Lang,
Mary Ann Manahan und
Breno Bringel herausgegebenen Band über „Grünen Kolonialismus“ nach.
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