NZZ und
FR applaudieren
Katerina Poladjan, die mit den
Erinnerungen eines Regisseurs von einer Therapiecouch im heißen Rom in die Weiten der Geschichte führt.
Dlf lobt
Kamel Daouds Roman "Huris" über die Grausamkeiten des "finsteren Jahrzehnts" in Algerien. Die
SZ zieht den Hut vor
Götz Alys Opus Magnum über die NS-Zeit - hat aber auch ein paar Kritikpunkte. Eine schonungslose Selbstbefragung liefert der
FAZ der Sänger
Marco Wanda.
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