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VORWORTE: "Wenn ich ernst sein könnte, dann wäre ich ernst"

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Die Themen, die sein Werk umkreist, sind gewichtig genug. Libanons traumatische Geschichte; Homosexualität und Aids-Epidemie; Flüchtlingskrise ; Figuren, die vom Leben an den Rand gedrängt werden. Rabih Alameddine geht diese Stoffe couragiert und eigenwillig, mit Ironie und Witz an, riskiert dabei auch mal einen Misston. Doch sein jüngster, in den USA mit dem National Book Award gekrönter Roman ist zum Triumph geraten. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Flagrante Spuren wie Lockrufe

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Die FR geht mit Uwe Kolbe auf eine poetische Reise entlang der Elbe . Die FAZ durchlebt mit Hu Anyan die Odysee der Niedriglohn-Arbeit in China. Wolfgang Brenners Kulturgeschichte des Kochens schmeckt ihr leider nicht so gut. Die NZZ setzt sich mit Ronen Steinke für Meinungsfreiheit ein. Dlf Kultur erfährt von Tupoka Ogette , wie es war, als Schwarzes Kind in der DDR aufzuwachsen.  KAUFEN Sie bei Amazon

FOTOLOT: Kleine Brötchen

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Wie schafft man es als neuer Fotograf, wahrgenommen zu werden? Der Betrieb wirk derart abgeriegelt, dass kaum noch Eingänge zu finden sind. Gerade mal alle paar Jahre schafft es ein Talent, all die bürokratischen Hürden, die kunstfernen Richtlinien bei der Förderung, die bescheidenden Verhältnisse an den (Fach-)Hochschulen, bei denen es meist nur zu einer soliden Grundausbildung reicht, zu überstehen, und sichtbar zu bleiben . KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Faselhans - Tanz - Eleganz

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Die FAZ freut sich über "Wortschöpfungseifer" und "Enjambementhunger" im neuen Gedichtband von Norbert Hummelt . Außerdem sieht sie in  Sigrid Undsets Roman über das Waisenkind Olav Audunssohn und die schöne Ingunn Seinfinnstochter ein großes Werk norwegischer Erzählkunst . Die SZ flaniert mit Martin Mulsow und Dirk Sangmeister durch das intellektuelle Gotha um 1800. Die taz bekommt von Klaus Abelmann, Detlef Max und Hollow Skai jede Menge Punk-Anekdoten mit Hannover-Bezug serviert. Dlf lernt von Franziska Pfister , wie rassistisch die DDR war.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Wunderwerk der Verwirrung

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Die NZZ ist entzückt von Elias Hirschls neuem Roman "Schleifen", der vor verrückten Ideen nur so sprüht. Die SZ vertieft sich in Klaus Kellmanns Buch über die deutsch-französischen Beziehungen , in dem Frankreich gar nicht mal so gut wegkommt. Die FR schwärmt von Robert Menasses Roman "Die Lebensentscheidung" . Dlf ist begeistert, wie feinsinnig Helene Bukowsk i von einer jungen Pianistin erzählt, die am System DDR zerbricht. Dlf Kultur empfiehlt Fatima Daas ' "Spiel das Spiel" über eine Jugend in der Pariser Banlieue.  KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERBRIEF: Köstlich befellmützt

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Wir stimmen uns auf den Frühling und die Leipziger Buchmesse ein: Kristof Magnussons spannender Agentenroman empfiehlt sich durch Drive und Witz. Dorota Maslowska findet das Paradies in einer Warschauer Mietskaserne, Nila setzt den Demonstranten im Iran ein Denkmal, Evan Osnos nimmt uns mit auf die Yachten der Superreichen, Norbert Gstrein erzählt in einem Jahrhundertroman von einem Mitläufer in den zwei Weltkriegen. Und Bruno Balz trällert dazu: Davon geht die Welt nicht unter. KAUFEN Sie bei Amazon

BÜCHERSCHAU DES TAGES: Tagesreste

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Die FAZ erkennt in Peter Nadas ’ flirrenden Fotografien das „Gleißen der Göttlichkeit“. Zum neuen Standardwerk erklärt sie außerdem das Buch über „Bibliophilie“ des Mainzer Buchwissenschaftlers Ernst Fischer . Die NZZ bewundert, wie Johanna Bator einmal mehr die Traumata ihrer schlesischen Heimat in abgründigen Texten verarbeitet. Dlf Kultur kehrt mit der Journalistin Lyse Doucet ins Hotel Kabul ein und lernt Afghanistan als „Mosaik der Residenz“ kennen.  KAUFEN Sie bei Amazon